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Die Albrecht-Strohschein-Schule in Oberursel hatte einen wichtigen Besuch.
Stadträtin Jutta Niesel-Heinrichs kam Ende Januar.
Sie vertrat die Bürgermeisterin Antje Runge, die krank war.
Auch der Kreistagsvorsitzende Renzo Sechi war dabei.
Sie besuchten die Förderschule in der Marxstraße.
Eine Förderschule ist eine besondere Schule.
Sie hilft Kindern mit verschiedenem Förderbedarf.
Diese Kinder brauchen besondere Unterstützung beim Lernen.
Die Co-Leiterin Marisa Eggers zeigte den Gästen das Konzept.
Die Schule hat etwa 100 Schülerinnen und Schüler.
Sie lernen nach ihren eigenen Bedürfnissen.
Wichtig sind hier:
Bei einer Schulfeier zeigten Schüler und Lehrer viel.
Sie präsentierten:
Die Gäste konnten viel über das Lernen erfahren.
Die Besucher sahen verschiedene Räume:
Diese Räume unterstützen das Lernen.
Es ging auch um Nachhaltigkeit, zum Beispiel Gartenarbeit.
Ein wichtiges Thema war der Übergang nach der Schule.
Die Schule arbeitet mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
So lernen die Schüler, was im Beruf wichtig ist.
Die Schule hilft beim Erwachsenwerden.
Stadträtin Niesel-Heinrichs und Herr Sechi lobten die Schule.
Sie danken für die gute Arbeit.
Sie fanden die Arbeit sehr sensibel und passend für die Schüler.
Die Schule hat ein Problem mit der Nutzung von Sporthallen.
Schule, Schulträger und Partner suchen Lösungen.
Sie wollen gute Bedingungen für die Schüler schaffen.
Der Besuch zeigte das große Engagement der Schule.
Praktisches Lernen und individuelle Förderung sind sehr wichtig.
Der Magistrat der Stadt Oberursel bedankt sich für das Gespräch.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Oberursel (Taunus)
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Veröffentlicht am: Di, 10. Feb um 12:47 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.