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Der Schulgarten-Wettbewerb 2025 hat das Motto:
"Unser Garten als Ort der Begegnung für Mensch und Natur".
Es geht um nachhaltige Bildung.
Nachhaltig bedeutet: so leben, dass die Umwelt geschont wird.
Der Wettbewerb zeigt, wie wichtig Umweltbewusstsein an Schulen ist.
Umweltbewusstsein heißt: Die Natur achten und schützen.
Die Preisverleihung ist am 29. Januar 2025.
Sie findet im SFZ Innenstadt im Bürgerpark statt.
Bürgermeister Oliver Martini übergibt die Preise.
Folgende Preise bekommen die Schulen:
Ein Wildbienennistkasten ist eine Hilfe für Wildbienen.
Er ist ein Platz, wo Wildbienen sicher brüten können.
So helfen die Schulen den Wildbienen und dem Garten.
Drei Schulen haben besonders gute Projekte gezeigt:
Oken-Gymnasium
Sie machten eine Bild-Broschüre.
Dort sieht man gemeinsame Aktionen im Schulgarten.
Die Produkte aus dem Garten sind für alle da.
Das stärkt das soziale Miteinander.
Soziales Miteinander heißt: gut zusammen leben.
Eichendorff-Schule
Sie gestalteten ein großes Plakat.
Dort sieht man, wie die Gemeinschaft im Garten arbeitet.
Der Gemeinschaftsgarten ist so sehr gelungen.
Waldbach-Schule
Die "Grashüpfer AG" machte ein Memory-Spiel.
Das Spiel besteht aus Holztafeln mit Fotos aus dem Garten.
Es gibt auch kurze Texte dazu.
Eine Gruppe von Expertinnen und Experten wählt die Gewinner:
Die Idee kam 2022.
Es gibt zu wenig Wissen über Gärten bei jungen Menschen.
Auch das Wissen über Tiere und Pflanzen nimmt ab.
Zusammen mit dem Umweltzentrum Ortenau begann 2023 der erste Wettbewerb.
Das Ziel ist:
Im Schulgarten erleben Sie, wie Pflanzen wachsen.
Sie sehen: Lebenszyklen und die Jahreszeiten.
Sie lernen, wie Wetter die Natur beeinflusst.
Sie lernen auch den Schutz von Tieren und Pflanzen.
Das macht Sie aufmerksam für die Umwelt.
Der Wettbewerb findet jetzt alle zwei Jahre statt.
So haben die Schulen mehr Zeit zum Planen.
Der Schulgarten-Wettbewerb hilft bei der Umweltbildung.
Er stärkt das Miteinander an den Schulen.
Die Preisverleihung motiviert für weitere Projekte.
So wird der Schulgarten ein Ort für alle Menschen und für die Natur.
Ende des Artikels.
Autor: Offenburgs Redaktion
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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 12:55 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.