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Schulgarten-Wettbewerb 2025 in Offenburg

Der Schulgarten-Wettbewerb 2025 hat das Motto:
"Unser Garten als Ort der Begegnung für Mensch und Natur".

Es geht um nachhaltige Bildung.
Nachhaltig bedeutet: so leben, dass die Umwelt geschont wird.

Der Wettbewerb zeigt, wie wichtig Umweltbewusstsein an Schulen ist.
Umweltbewusstsein heißt: Die Natur achten und schützen.

Die Preisverleihung ist am 29. Januar 2025.
Sie findet im SFZ Innenstadt im Bürgerpark statt.
Bürgermeister Oliver Martini übergibt die Preise.

Preise im Wettbewerb

Folgende Preise bekommen die Schulen:

  • Wildbienennistkasten
  • Bestimmungshilfen für Wildbienen
  • Urkunden
  • Verzehrgutscheine

Ein Wildbienennistkasten ist eine Hilfe für Wildbienen.
Er ist ein Platz, wo Wildbienen sicher brüten können.
So helfen die Schulen den Wildbienen und dem Garten.

Die Gewinner-Schulen

Drei Schulen haben besonders gute Projekte gezeigt:

  1. Oken-Gymnasium
    Sie machten eine Bild-Broschüre.
    Dort sieht man gemeinsame Aktionen im Schulgarten.
    Die Produkte aus dem Garten sind für alle da.
    Das stärkt das soziale Miteinander.
    Soziales Miteinander heißt: gut zusammen leben.

  2. Eichendorff-Schule
    Sie gestalteten ein großes Plakat.
    Dort sieht man, wie die Gemeinschaft im Garten arbeitet.
    Der Gemeinschaftsgarten ist so sehr gelungen.

  3. Waldbach-Schule
    Die "Grashüpfer AG" machte ein Memory-Spiel.
    Das Spiel besteht aus Holztafeln mit Fotos aus dem Garten.
    Es gibt auch kurze Texte dazu.

Die Jury entscheidet

Eine Gruppe von Expertinnen und Experten wählt die Gewinner:

  • Petra Rumpel (BUND)
  • Andrea Andersch (Agraringenieurin)
  • Silke Kluth (Gartenredakteurin)
  • Wolfgang Buchholz (Lehrer, CJD)
  • Stefanie Birk (Stadt Offenburg, Grünflächen und Umweltschutz)

Warum gibt es den Wettbewerb?

Die Idee kam 2022.
Es gibt zu wenig Wissen über Gärten bei jungen Menschen.
Auch das Wissen über Tiere und Pflanzen nimmt ab.

Zusammen mit dem Umweltzentrum Ortenau begann 2023 der erste Wettbewerb.

Das Ziel ist:

  • Schulen nutzen den Schulgarten nachhaltig.
  • Schüler lernen mehr über Natur und Umwelt.
  • Die biologische Vielfalt wird wichtiger gemacht.
    Biologische Vielfalt bedeutet: viele verschiedene Tiere und Pflanzen.

Schulgarten als Lernort

Im Schulgarten erleben Sie, wie Pflanzen wachsen.
Sie sehen: Lebenszyklen und die Jahreszeiten.
Sie lernen, wie Wetter die Natur beeinflusst.

Sie lernen auch den Schutz von Tieren und Pflanzen.
Das macht Sie aufmerksam für die Umwelt.

Zukunft des Wettbewerbs

Der Wettbewerb findet jetzt alle zwei Jahre statt.
So haben die Schulen mehr Zeit zum Planen.

Fazit

Der Schulgarten-Wettbewerb hilft bei der Umweltbildung.
Er stärkt das Miteinander an den Schulen.

Die Preisverleihung motiviert für weitere Projekte.
So wird der Schulgarten ein Ort für alle Menschen und für die Natur.


Ende des Artikels.

Autor: Offenburgs Redaktion

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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 12:55 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Unverzichtbar – Ohne praktische Naturerfahrung kein echtes Umweltbewusstsein!
Wichtig, aber nur ein ergänzendes Angebot neben dem Unterricht.
Nette Idee, aber eher Zeitverschwendung für Schüler und Lehrer.
Schulgärten sollten komplett aus dem Lehrplan gestrichen werden.
Ich weiß nicht – Umweltbildung kann man auch digital vermitteln.