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Neue Überwachungsanlage in Offenburg startet im Februar

Ab dem 24. Februar gibt es in Offenburg eine neue Anlage.
Sie steht an der Kreuzung Okenstraße und Hauptstraße.
Die Anlage soll unerlaubtes Abbiegen besser erkennen.
Ziel ist mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.

Warum braucht es diese Lösung?

An der Kreuzung gab es oft Fehler beim Abbiegen.
Viele Menschen haben sich darüber beschwert.
Die Polizei kontrollierte schon mehrmals.
Doch die Probleme blieben bestehen.
Ein Unternehmen baute deshalb eine neue Überwachungsanlage.

Wie funktioniert die neue Anlage?

Die Anlage hat eine Video­kamera.
Sie filmt die Kreuzung genau.
Wenn jemand falsch abbiegt, passiert Folgendes:

  • Eine zweite Kamera macht ein Foto mit Blitz.
  • Das Foto zeigt den Verkehrsverstoß.
  • Das Foto ist ein Beweis für die Polizei.

Das Verfahren heißt „Ordnungswidrigkeitenverfahren“.
Das bedeutet:
Bei kleineren Verkehrsfehlern gibt es eine Strafe.
Es ist kein Gerichtsverfahren nötig.

Was passiert in der Testphase?

Die Anlage läuft erst als Test für drei Monate.
Die Stadt untersucht die gesammelten Daten.
Man prüft, ob die Anlage gut arbeitet.
Wenn alles klappt, bleibt die Anlage dauerhaft an der Kreuzung.
Dann wird jeder Verstoß geahndet.

Was bedeutet das für Offenburg?

Die Stadt macht die Straßen sicherer.
Sie sorgt dafür, dass alle mehr Regeln einhalten.
Die Bürgerinnen und Bürger hatten sich das gewünscht.
Die Anlage könnte bald an weiteren Orten kommen.

So hilft die neue Technik beim sicheren Fahren.
Sie schützt alle Menschen im Straßenverkehr.


Ende des Artikels.

Autor: Offenburgs Redaktion

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Veröffentlicht am: Mo, 23. Feb um 09:53 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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