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Neue Pläne für die Äderbachinsel

Die Äderbachinsel wird bald neu gestaltet.
Das passiert wegen der Landesgartenschau 2032.
Die Insel wird ein schöner Park für alle.

Früher nutzten viele Menschen die Insel als Garten.
Jetzt steht der Schutz von Tieren im Vordergrund.
Es soll ein nachhaltiger Park werden.
Nachhaltig heißt: so, dass die Natur lange lebt.


Rückbau und Schutz der Tiere

Seit Anfang des Jahres werden die alten Gärten abgebaut.
27 Gärten wurden schon gekündigt.
Die Gärtnerinnen und Gärtner sind in neue Gärten gezogen.

Der Rückbau passiert in zwei Schritten.
Dabei achten die Arbeiter auf die Natur.
Besonders wichtig ist der Schutz der Mauereidechse.

Mauereidechse heißt:
Ein kleines Reptil, das oft im Boden lebt.
Sie ist besonders geschützt und braucht eine gute Heimat.

Maschinen arbeiten nur auf dem Hauptweg.
Sie kommen nicht auf die alten Gärten.
Die erste Bauphase dauert etwa vier Wochen.


Pflege der Bäume und nächste Arbeiten

Bis Februar kümmern sich die Technischen Betriebe um die Bäume.
Wichtige Bäume und Sträucher bleiben erhalten.

Der zweite Bauabschnitt kommt im April und Mai.
Dann werden Fundamente und Platten entfernt.
Danach entsteht ein neuer Lebensraum für die Mauereidechsen.

So finden die Tiere einen neuen schönen Platz.


Die Insel wird ein Park für alle

Nach dem Schutz der Tiere beginnt der Bau vom Park.
Die Insel wird für alle Menschen geöffnet.

Ab 2027 gibt es neue Projekte:

  • Parkanlagen, die lange halten
  • Wege zum Wasser
  • Ein Steg über den Mühlkanal
  • Reparatur alter Kanalmauern

So wird die Äderbachinsel ein toller Ort zum Erholen.
Die Insel bietet bald viel Grün mitten in der Stadt.


Was passiert als Nächstes?

Die alten Gartenanlagen sind schon abgebaut.
Jetzt läuft ein Rückbau mit viel Rücksicht auf die Natur.

Das Projekt bringt wichtige Veränderungen.
Es wird ein guter Kompromiss zwischen Natur und Park.

Ab 2027 gibt es neue Parkanlagen auf der Insel.
Dann können Sie einen neuen grünen Ort in der Stadt genießen.

Mehr Infos gibt es bei den nächsten Bauabschnitten.


Ende des Artikels.

Autor: Offenburgs Redaktion

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Veröffentlicht am: Fr, 9. Jan um 09:55 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Endlich mehr Grünflächen für alle statt privater Gärten!
Schade um die langjährigen Kleingärten und ihren Gemeinschaftsgeist.
Nur wenn der Artenschutz wirklich an erster Stelle steht, ist das sinnvoll.
Ich hoffe, es wird kein langweiliges Stadtpark-Standardprogramm.
Ein mutiger Schritt – aber die Mauereidechsen sollten nicht überrannt werden!