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Edith Rettelbach feiert heute einen besonderen Tag.
Sie wird 100 Jahre alt.
Zur Feier kamen viele Menschen:
Alle gratulierten ihr persönlich.
Edith Rettelbach hat viel erlebt.
Sie wollte mal Kunsterzieherin werden.
Das bedeutet: Sie wollte Kunst unterrichten.
Sie konnte gut malen und zeichnen.
Aber sie wurde Volksschullehrerin.
Das heißt: Sie unterrichtete Kinder in der Grundschule.
Sie arbeitete an verschiedenen Schulen in Unterfranken.
Edith sagt: „Lehrerin sein war nicht immer leicht,
aber es hat mir viel Freude gemacht.“
Nach dem Tod ihres Mannes zog Edith um.
Zuerst ging sie nach Nürnberg. Danach nach Lauf.
Dort lebte ihre Tochter Eva Kneißl.
Sie arbeitet als Stadträtin in Lauf.
Edith lebt jetzt im Hermann-Keßler-Stift.
Das ist ein Pflegeheim.
Eigentlich wollte sie nur kurz dort bleiben.
Ein „Kurzzeitpflege-Aufenthalt“ bedeutet:
Eine Zeit lang wohnt man im Pflegeheim.
Dann geht man wieder zurück nach Hause.
Edith mochte das Heim sehr.
Sie blieb dort länger.
Der Wechsel vom selbstständigen Leben ins Heim
war eine große Umstellung für sie.
Doch die Gemeinschaft und das freundliche Personal halfen sehr.
Edith hat eine große Familie:
Zu ihrem 100. Geburtstag kamen viele Glückwünsche.
Auch der Bürgermeister gratulierte im Namen der Stadt.
Edith ist gesund und freut sich über den besonderen Tag.
Das Leben im Hermann-Keßler-Stift gefällt Edith.
Sie versteht sich gut mit anderen Bewohnern.
Auch das Personal ist freundlich und hilfsbereit.
Das macht ihr Leben dort schön und angenehm.
Die Geburtstagsfeier war voller Freude.
Familie und Freunde feierten zusammen.
Edith Rettelbach zeigt, wie wichtig Familie ist.
Sie bleibt auch mit 100 Jahren optimistisch.
Und sie passt sich gut an neue Situationen an.
Das Foto beim Fest zeigt Edith mit ihrer Familie,
dem Pflegepersonal und dem Bürgermeister.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Lauf an der Pegnitz
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Veröffentlicht am: Heute um 12:17 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.