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Am 13. Januar 2026 fand die Preisverleihung statt.
Der Ort war die Mediathek in Lahr.
Der Wettbewerb heißt „Lahrer Murre“.
Er war schon zum elften Mal.
Die besten Texte in alemannischer Sprache wurden geehrt.
Alemannisch ist eine besondere Sprache.
Sie wird in Südwestdeutschland und der Schweiz gesprochen.
In der Kategorie Lyrik gewann Uschi Walkenhorst aus Freiburg.
Ihr Gedicht heißt „s Znüni“.
In der Kategorie Prosa gewann Valo Christiansen aus Bochum.
Sein Text heißt „Güed so“.
Die Preise im Überblick:
Lyrik
Prosa
Der Wettbewerb zeigt die Vielfalt der alemannischen Sprache.
Es wurden 19 Texte aus vielen Orten eingesendet.
Auch Menschen aus anderen Städten wie Bochum, Bordeaux und Darmstadt machten mit.
Die Jury wählte die fünf besten Texte aus.
Die Jury besteht aus drei Experten:
Der Wettbewerb wird unterstützt von:
Alemannisch ist eine besondere Sprache.
Sie ist eine Gruppe von Dialekten.
Diese Dialekte sprechen Menschen in:
Der Wettbewerb gab es schon über zehn Jahre.
Er gehört zu den festen Ereignissen in Lahr.
Im Jahr 2025 war es vielleicht das letzte Mal so.
Trotzdem soll die Sprache weiter gepflegt werden.
Es sind Lesungen und neue Projekte geplant.
So bleibt die alemannische Sprache lebendig.
Bei der Preisverleihung waren dabei:
Wendelinus Wurth konnte leider nicht kommen.
Die Veranstalter freuen sich sehr über viele Teilnehmer.
Der Wettbewerb hilft, die Sprache und Kultur zu bewahren.
Sie bekommen mehr Infos bei:
Der Mundartwettbewerb zeigt:
Regionale Sprachen sind wertvoll und lebendig.
Er lädt alle ein, die Sprache zu pflegen.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Lahr/Schwarzwald
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Veröffentlicht am: Heute um 12:18 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.