Studierende entwickeln Ideen für Leerstände in Lahr, gemeinsam mit Betreuenden und Wirtschaftsförderer Robin Derdau.

Übersetzung in Einfache Sprache

Das Solution Lab in Lahr: So wird die Innenstadt neu gestaltet

Vom 19. bis 23. Januar 2026 passiert etwas Besonderes in Lahr.

Ein leerstehendes Ladenlokal am Marktplatz wird zum Innovationlabor.

Hier arbeiten Studierende aus Kehl und Straßburg zusammen.

Sie haben eine wichtige Aufgabe:
Sie überlegen sich neue Ideen für die Stadt.

Dabei geht es besonders um Leerstände.

Leerstände sind Ladenlokale, die gerade leer sind.

Das Ziel:
Die Innenstadt von Lahr soll lebendig und attraktiv bleiben.

Was machen die Studierenden im Solution Lab?

Neun Studierende aus Deutschland und Frankreich arbeiten zusammen.

Sie kommen vom deutsch-französischen Masterstudiengang „Management von regionalen Innovationsökosystemen“.

Sie versuchen herauszufinden, wie man die leeren Ladenlokale besser nutzen kann.

Dabei werden sie unterstützt von Experten und der Wirtschaftsförderung Lahr.

Es entstehen verschiedene Konzepte, zum Beispiel:

  • Ein „Raum für Innovation“
  • Ein Raum für Kinder und Jugendliche
  • Eine Stadtwerkstatt
  • Eine Innovation Lounge am Campus der Universität Straßburg

Eine Innovation Lounge ist ein Raum, in dem Menschen aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen. Dort tauschen sie sich aus und entwickeln neue Ideen.

Wie arbeiten die Studierenden?

Sie arbeiten in 5 Schritten:

  1. Tag 1: Sie lernen die Probleme der Innenstadt kennen.
  2. Tag 2: Sie sammeln Ideen und wählen die besten aus.
  3. Tag 3: Sie machen die Ideen sichtbar und bereiten eine Präsentation vor.
  4. Tag 4: Sie zeigen ihre ersten Ergebnisse.
  5. Tag 5: Sie schreiben einen Bericht für die Umsetzung.

Außerdem erkunden die Studierenden die Innenstadt.

Sie führen Gespräche mit Experten, Bürgerinnen und Bürgern und Geschäftsleuten.

Sie besuchen auch das Stadtmuseum in der Tonofenfabrik.

Warum ist das wichtig?

Lahr hat viele Ladenlokale, die gerade nicht genutzt werden.

Die IHK zählte 334 Gewerbeflächen im Erdgeschoss.

Davon sind etwa 13 Prozent leer.

Oberbürgermeister Markus Ibert sagt:
Leerstände sind nicht nur ein Problem, sondern auch eine Chance.

Die Stadt, die Wirtschaft und die Bürger sollen zusammenarbeiten.

Dann kann die Innenstadt lebendig bleiben und neue Ideen wachsen.

Was passiert nach dem Solution Lab?

Die besten Ideen werden in einem sogenannten Innovations-Pop-up getestet.

Ein Innovations-Pop-up ist eine kurze Zeit, in der neue Konzepte ausprobiert werden.

So sehen alle, wie die Ideen in der Praxis funktionieren.

Das hilft, die Innenstadt weiter zu beleben.

Wie wird das Projekt unterstützt?

Das Solution Lab gibt es schon seit 2015.

Es wurde an vielen Orten schon erfolgreich gemacht.

In Lahr arbeiten viele Menschen und Gruppen daran.

Der Gemeinderat, die Verwaltung und Fachleute sind dabei.

Es gibt auch Förderungen vom Land Baden-Württemberg und vom Bund.

Diese Gelder helfen zum Beispiel bei der Sanierung der Innenstadt.

Das Ziel ist:

  • Die Menschen fühlen sich in ihrem Viertel wohl.
  • Die Gemeinschaft zusammenwächst.
  • Die lokale Wirtschaft stark bleibt.

Kontakt

Wenn Sie Fragen haben, können Sie die Pressestelle der Stadt Lahr anrufen oder eine E-Mail schicken:

Zusammenfassung

Das Solution Lab bringt neue Ideen für eine lebendige Innenstadt.

Studierende und Experten arbeiten gemeinsam an Lösungen.

Viele Menschen und Organisationen unterstützen das Projekt.

So wird die Zukunft der Innenstadt in Lahr aktiv gestaltet.


Ende des Artikels.

Autor: Neues aus Lahr/Schwarzwald

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Veröffentlicht am: Fr, 23. Jan um 10:44 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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