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Die Ausstellung „Raumwunder des Monats“ ist zu Ende.
Das letzte Werk heißt „erzähl“. Es ist von José Oliver.
Das Projekt war im Jahr 2025.
Es lief gut und viele Menschen kamen.
Das Projekt zeigt immer wieder neue Kunst.
Es gibt viele verschiedene Künstlerinnen und Künstler.
Seit mehreren Jahren ist das Projekt wichtig für die Region.
Im letzten Jahr zeigten viele Künstlerinnen und Künstler ihre Werke hier.
Die Ausstellung war im Foyer der Tonofenfabrik.
Armin Göhringer wählte die Werke aus. Er ist Kurator.
Die zeit.geist Stiftung half bei dem Projekt.
Eckhard Ficht gründete die Stiftung und förderte viele Arbeiten.
Es gab zwölf Künstlerinnen und Künstler:
Die Zusammenarbeit mit dem Künstlerkreis Ortenau geht weiter.
Das passiert ab dem 1. Februar 2026 bis zum Sommer 2026.
Dann gibt es fünf neue „Raumwunder“ zu sehen.
Die erste Künstlerin heißt Anita Frei-Krämer.
Das Stadtmuseum Lahr hat diese Öffnungszeiten:
Der Eintritt im Foyer ist frei.
Im Frühjahr 2026 gibt es eine Auktion.
Auktion bedeutet: Kunstwerke werden verkauft.
Der genaue Termin steht noch nicht fest.
Ein besonderes Kunstwerk ist von Dorothea Panhuyzen.
Es zeigt einen Raum zwischen dem Irdischen und Geistigen.
Das sind die Welt, die Sie sehen, und die Welt der Seele.
Kristallene Vögel sind Symbole für das Zarte und Flüchtige.
Das bedeutet Dinge, die schnell vorbei sind.
Fell steht für Wärme, Geborgenheit und Liebe.
Diese Dinge helfen beim Abschied vom Leben.
Die Stadt Lahr nutzt eine Plattform für sicheren digitalen Austausch.
Es gibt auch eine E-Mail für einfache Nachrichten.
Bitte schicken Sie dort keine Nachrichten mit Unterschrift.
Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich an:
Stadt Lahr – Allgemeine Anfragen.
Die Ausstellung zeigt viele künstlerische Arbeiten aus der Region Ortenau.
Sie lädt Sie ein, Kunst zu erleben und neue Eindrücke zu sammeln.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Lahr/Schwarzwald
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Veröffentlicht am: Heute um 09:29 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.