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Ab der Woche vom 23. Februar 2026 starten archäologische Untersuchungen.
Diese finden auf dem Gelände des neuen Ortenau Klinikums in Lahr statt.
Das Landesamt für Denkmalschutz führt die Arbeiten durch.
Ein Team mit drei Expertinnen und Experten untersucht die Fläche.
Ein Bagger hilft bei den Erdarbeiten.
Drohnen machen Luftaufnahmen vom Gelände.
So kann alles genau dokumentiert werden.
Archäologische Sondierungen sind Voruntersuchungen.
Das Team gräbt oder nutzt Technik, um den Boden zu prüfen.
Ziel ist es zu finden, ob dort alte Funde liegen.
Funde sind Gegenstände oder Spuren von früheren Zeiten.
Man will sicher sein, dass keine wichtigen alten Funde zerstört werden.
Das ist besonders wichtig, wenn auf neuen Flächen gebaut wird.
Das Ortenau Klinikum ist ein solches neues Bauprojekt.
Die Untersuchungen gehören zum Bauleitplanverfahren dazu.
Das ist ein Plan, der zeigt, wie gebaut werden darf.
Erst wenn klar ist, dass keine wichtigen Funde da sind,
kann der Bau weiter geplant und gebaut werden.
Das Team nutzt moderne Technik:
Die Luftbilder helfen bei der Dokumentation und Planung.
Das neue Ortenau Klinikum Lahr wird dort gebaut.
Die Planung läuft im offiziellen Bauleitplanverfahren.
Die archäologischen Untersuchungen verhindern Konflikte mit alten Funden.
Es gibt eine Internetseite für sicheren Datenaustausch.
Dort können Sie einfach Nachrichten senden – auch ohne elektronische Signatur.
Die Seite heißt: Sicherer Datenaustausch mit der Stadt Lahr
Die archäologischen Sondierungen sind sehr wichtig.
Sie schützen wertvolle Zeugnisse aus der Vergangenheit.
Gleichzeitig ermöglichen sie den Bau des neuen Klinikums.
So verbinden sich Schutz der Geschichte und moderne Entwicklung.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Lahr/Schwarzwald
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Veröffentlicht am: Mi, 18. Feb um 08:56 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.