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Anfang Februar gab es ein Treffen in Königswinter.
Das Thema war: Armut in Familien früh erkennen.
Es geht darum, sensibel mit dem Thema umzugehen.
Das Treffen ist der Anfang einer Reihe.
Bis 2026 gibt es weitere Treffen dazu.
35 Fachkräfte kamen aus verschiedenen Bereichen.
Zum Beispiel:
Ute Berledt-Dörr führt die Frühen Hilfen in Königswinter.
Sie hat die Gäste herzlich begrüßt.
Christine Schoelen arbeitet beim Jugendamt Rheinland.
Sie erklärte, wie Armut in Deutschland aussieht.
Wichtig war:
Armutssensibilisierung heißt:
Man versteht die Lebenssituation armer Menschen.
Man achtet auf Ausgrenzung, Scham und Benachteiligung.
Das Ziel ist: Niemand soll wegen Armut benachteiligt werden.
Fachkräfte sollen auf diese Dinge achten.
Sie sollen freundlich und offen helfen.
Wichtig ist eine professionelle Haltung.
Armut ist kein persönliches Versagen.
Armut hängt oft mit der Gesellschaft zusammen.
Die Fachkräfte sprachen über diese Fragen:
Armutssensibles Handeln schaut auf:
Das Ziel ist:
Das Treffen war erfolgreich.
Alle stimmen zu:
Fachwissen über Armut ist wichtig.
Verständnis für die Menschen in Armut ist nötig.
Man soll sich einsetzen für arme Familien.
Das Ziel ist immer:
Kinder und Familien sollen teilhaben.
Ohne Ausgrenzung und mit Respekt.
Das war das erste Treffen.
Es folgen zwei bis drei weitere Treffen.
Das Thema bleibt: Armut in Familien.
Die Fachkräfte tauschen sich weiter aus.
Sie wollen gute Strategien gegen Armut entwickeln.
Koordinatorin Ute Berledt-Dörr (links)
Fachreferentin Christine Schoelen (rechts)
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Königswinter
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Veröffentlicht am: Di, 10. Feb um 15:54 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.