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Das Aktionsbündnis "Für die Würde unserer Städte" macht Sorgen.
Viele Städte in Deutschland haben immer weniger Geld.
Die Schulden steigen stark an.
Das Bündnis will, dass der Bund hilft.
Das Statistische Bundesamt sagt: Die Schulden wachsen weiter.
2024 kann es einen neuen Rekord geben.
Die Defizite könnten über 30 Milliarden Euro sein.
Viele Bundesländer zahlen nur noch laufende Kosten.
Viele Städte können alte Schulden kaum zurückzahlen.
Diese Schulden heißen „Liquiditätskredite“.
Das bedeutet:
Die Städte bekommen weniger Steuern.
Die Ausgaben für Soziales steigen stark.
Vor allem bei:
Bis 2025 hat fast jede zweite Stadt Geldprobleme.
Das Bündnis will, dass der Bund hilft.
Sie sagen: Die Hilfe muss groß und lang sein.
Wichtig sind diese Punkte:
Sozialausgaben belasten die Städte stark.
Bis Ende 2024 sind 45 % der Städte betroffen.
Das Bündnis bittet alle zum Mitmachen.
Sie können eine Petition unterschreiben.
So unterstützen Sie die Städte.
Auf der Website des Bündnisses finden Sie:
Die finanzielle Lage der deutschen Städte ist ernst.
Das Aktionsbündnis zeigt, was getan werden muss.
Nur so können Städte in Zukunft gut planen.
Und in wichtige Projekte investieren.
Damit auch zukünftige Generationen gut leben können.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Kaiserslautern
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Veröffentlicht am: Heute um 08:00 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.