Übersetzung in Einfache Sprache

Vier Jahre Arbeit für Kaiserslautern

Anja Pfeiffer ist Beigeordnete in Kaiserslautern.
Sie arbeitet seit vier Jahren im Amt.
Trotz schwieriger Zeiten gibt es viele Erfolge.
Zum Beispiel:

  • Nachwirkungen von Corona.
  • Flüchtlinge im Jahr 2022.

In den Bereichen Jugend, Sport, Soziales und Schulen
ging es gut voran.


Kita-Bereich: Mehr Plätze und Fachkräfte

Kitas sind Betreuung für kleine Kinder.
Anja Pfeiffer arbeitet am Ausbau der Kitas.
Es gibt mehr Plätze für Kinder unter zwei Jahren.
Auch in beliebten Stadtteilen werden mehr Plätze geschaffen.

Jedes Kind soll einen Kita-Platz bekommen.
Das ist ein wichtiges Recht.

Die Stadt macht ein neues Konzept für das Personal.
Das bedeutet:

  • Mehr Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher.
  • Maßnahmen, damit Auszubildende bleiben.

So gibt es in Zukunft genug Fachkräfte.


Lernen und Digitalisierung in Schulen

Ein neuer Plan steuert die Schulentwicklung bis 2034.
Die Schulen bekommen neue Möbel und Technik.
Digitale Tafeln und Geräte werden verteilt.
Das Geld kommt vom Digitalpakt Schulen.

Das hilft beim Lernen mit moderner Technik.

Eltern und Lehrer können besser digital kommunizieren.
Dafür gibt es neue Funktionen in einer Schulsoftware.

Die Stadt hat ein neues Team für Digitalisierung.


Ganztagsschule und Schulsozialarbeit

Alle Kinder sollen gleiche Chancen haben.
Das sagt Anja Pfeiffer.

Die Betreuung am Nachmittag und in den Ferien wurde ausgebaut.
Die Schulsozialarbeit hilft Kindern und Familien.

Die Verteilung der Hilfen richtet sich nach einem Index-System.
Das ist ein System, das soziale Daten nutzt,
um die Hilfe gerecht zu verteilen.


Jugendförderung: Neue Ideen und Orte

Es gibt eine neue Strategie für die Jugendarbeit.
Sie berücksichtigt die Wünsche der Jugendlichen.

Es entstehen neue Treffpunkte und Projekte.
Fachkräfte arbeiten stärker in den Stadtteilen mit.

Die Strategie hat der Jugendhilfeausschuss beschlossen.


Wohnraum und Unterstützung für Wohnungslose

Wohnungslosigkeit ist ein großes Problem.

Es gibt ein Drei-Säulen-Konzept.
Das Konzept verbindet:

  • Sozialwohnungen.
  • Beratung und Betreuung für Wohnungslose und Asylsuchende.

Das Konzept wird 2025 vorgestellt.

Es gibt neue Regeln für Obdachlosenunterkünfte.
Auch das Clearinghaus wurde neu organisiert.

Die „Glockestubb“ hilft Menschen in Not.
Dort gibt es Unterkunft, medizinische und soziale Hilfe.


Seniorenarbeit: Zukunft planen

Die Bevölkerung wird älter.
Die Stadt plant ein Konzept für Senioren.

Das Konzept soll 2026 fertig sein.
Ein Seniorenbüro wird geprüft.
Dieses Büro hilft älteren Menschen.


Zusammenarbeit mit benachbarten Gemeinden

Kaiserslautern arbeitet mit Nachbargemeinden zusammen.

Das gilt für Bereiche wie:

  • Adoption.
  • Pflege.
  • Demenz.

Neue Projekte sind gestartet, zum Beispiel:

  • Koordinierungsstelle für Vormundschaften.
  • Westpfalz-Initiative für bessere ärztliche Versorgung.

Jobcenter von Stadt und Landkreis sind fusioniert.
Das zeigt den Erfolg der Zusammenarbeit.


Austausch und Präsenz vor Ort

Anja Pfeiffer besucht regelmäßig Schulen und Kitas.
Der direkte Kontakt ist ihr wichtig.

Es gibt ein Treffen mit Grundschulleitungen alle sechs Monate.
Dieses Treffen wird weitergeführt.


Fazit und Ausblick

Die Bilanz von Anja Pfeiffer ist positiv.

Viele wichtige Themen werden vorangebracht:

  • Bildung.
  • Soziale Teilhabe.
  • Jugendförderung.
  • Wohnraum.
  • Seniorenarbeit.

Die Stadt arbeitet engagiert und mit Planung.

In den nächsten Jahren zeigt sich,
wie gut die Veränderungen wirken.


Ende des Artikels.

Autor: Neues aus Kaiserslautern

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Veröffentlicht am: Di, 20. Jan um 14:59 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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