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In Kaiserslautern gab es ein wichtiges Treffen.
Es ging um Frühpädagogik. Das bedeutet:
Kinder und Familien früh unterstützen.
Das Treffen hieß „2. Fachtag der Koordinierungsstelle KipsE“.
Es fand zusammen mit der „14. Netzwerkkonferenz der Frühen Hilfen“ statt.
Organisiert haben das die Stadt und der Landkreis Kaiserslautern.
Ziel war es, dass Fachkräfte sich austauschen.
Sie wollten neue Ideen besprechen.
So können Kinder und Familien besser geholfen werden.
Viele Fachkräfte aus der Stadt und dem Landkreis kamen.
Sie erzählten von ihren Erfahrungen.
So konnten sie voneinander lernen.
Es ging um Probleme und Lösungen bei der Hilfe für Kinder.
Viele Unterstützer diskutierten, wie Familien besser geholfen werden kann.
Anja Pfeiffer ist Beigeordnete von Kaiserslautern.
Sie eröffnete das Treffen.
Das Motto lautete:
„Wenn das Kind aus dem Rahmen fällt, passt der Rahmen.“
Das heißt:
Nicht das Kind ist das Problem.
Das Umfeld muss besser sein.
Kinder brauchen Regeln und Halt.
Diese Regeln sollen aber flexibel sein.
So können sie auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder eingehen.
Besonders wichtig sind Kinder aus Familien mit psychischen oder Suchterkrankungen.
Fachkräfte sollen diese Kinder aufmerksam und mitfühlend unterstützen.
Die Netzwerke KipsE und Frühe Hilfen helfen dabei.
Klaus Kokemoor ist Experte für schwieriges Verhalten bei Kindern.
Er stellte die Marte-Meo-Methode vor.
Marte-Meo-Methode:
Das ist ein Weg, bei dem man viel miteinander spricht.
So bekommen Kinder und Familien neue Ideen und Mut.
Fachkräfte beobachten und loben die Kinder bewusst.
So können sie besser fördern.
Nach den Vorträgen gab es den „Markt der Möglichkeiten“.
Dort konnten Fachkräfte Angebote von verschiedenen Institutionen sehen.
Das hilft, einen Überblick zu bekommen.
Es fördert die Zusammenarbeit.
Fachkräfte können sich Inspiration für ihre Arbeit holen.
Die Tagung zeigte:
Frühe und passende Hilfe für Kinder ist sehr wichtig.
Der offene Austausch stärkt das Netzwerk.
So können Familien besser geholfen werden.
Kaiserslautern bleibt dabei:
Dialog, Austausch und neue Ideen sind wichtig.
Das Ziel ist, Kindern und Familien individuell zu helfen.
Die Tagung zeigte:
Netzwerke funktionieren nur durch Austausch.
Gemeinsam kann man neue Lösungen finden.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Kaiserslautern
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Veröffentlicht am: Heute um 12:23 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.