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Die evangelische Kirche an der Dill verändert sich sehr stark.
Ab 2026 gibt es drei neue Gesamtkirchengemeinden.
Dazu kommt eine Arbeitsgemeinschaft mit fünf Gemeinden im Haigerer Raum.
Im Westerwald bei Sinn entsteht 2027 eine weitere Gesamtkirchengemeinde.
Früher gab es 36 kleine Gemeinden.
Jetzt gibt es nur noch neun größere Einheiten.
In jeder Gemeinde gibt es einen Ortsbeirat.
Der Ortsbeirat kümmert sich weiter um das Leben vor Ort.
Die Gemeinschaft wird kleiner.
Viele Menschen verlassen die Kirche.
Es gibt weniger Pfarrerinnen und Pfarrer.
Weniger Mitglieder bedeuten auch weniger Geld.
Das Geld kommt aus der Kirchensteuer.
Kirchensteuer bedeutet:
Die neue Struktur hilft, die Arbeit besser zu machen.
Zum Beispiel:
In jeder Region arbeitet ein Team aus:
Die Zahl der Gottesdienste in jedem Ort wird weniger.
Aber alle Menschen aus der Region feiern zusammen.
So wollen sie ein gutes Gemeinschaftsgefühl machen.
Gesamtkirchengemeinde Dietzhölztal-Eschenburg (im Norden)
Vereint Ewersbach, Eiershausen, Hirzenhain, Simmersbach und Wissenbach.
Büro in Eibelshausen.
Gesamtkirchengemeinde Wilhelmsturm (in der Mitte)
Umfasst Donsbach, Eibach, Nanzenbach, Niederscheld, Oberscheld und Haiger-Sechshelden.
Büro in Dillenburg am Zwingel.
Gesamtkirchengemeinde Mittenaar (im Südosten)
Zusammenschluss von Ambachtal, Herbornseelbach, Ballersbach, Bicken, Offenbach und Siegbach.
Verwaltung in Herborn am Kirchberg.
Arbeitsgemeinschaft Struth (im Westen)
Zusammenarbeit von Allendorf, Dillbrecht, Langenaubach, Manderbach und Gemeinden im ßbachtal.
Büro in Frohnhausen, Außenstelle in Haiger geplant.
Gesamtkirchengemeinde Westerwald (im Süden, ab 1. Januar 2027)
Mit Beilstein-Rodenroth, Breitscheid-Medenbach, Driedorf, Fleisbach, mehreren Ortsteilen von Herborn sowie Nenderoth und Sinn.
Die Veränderungen gehören zu einer großen Reform.
Diese Reform ist in Hessen und Nassau (EKHN).
Das Ziel ist:
Bisherige Erfahrungen zeigen:
Die Zahl der Kirchenmitglieder sinkt.
Das liegt an:
Viele Menschen fühlen sich von der Kirche nicht mehr angesprochen.
Die Kirche versucht neue Ideen.
Zum Beispiel:
Besonders junge Menschen sollen angesprochen werden.
Sie sollen neue Wege in der Religion finden.
Und Gemeinschaft erleben.
Die Reformen helfen dabei:
Bis 2030 sind die Veränderungen geplant.
Die Kirche beobachtet, wie gut die neuen Gemeinden funktionieren.
Danach entscheidet sie, ob noch größere Gemeinden nötig sind.
Die evangelische Kirche an der Dill stellt sich auf neue Zeiten ein.
Sie will lebendig bleiben und ihre Aufgaben gut machen.
Wie gut das gelingt, wird sich zeigen.
Aber die Kirche hat klare Ziele für die Zukunft.
Sie möchte modern und offen sein.
Und mit vielen Menschen im Gespräch bleiben.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Herborn
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Veröffentlicht am: Di, 6. Jan um 14:45 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.