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Übersetzung in Einfache Sprache

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Verabschiedung von Karl Müßener in der Diakonie an der Dill

Karl Müßener ging am 2. Juli 2025 in Ruhestand.
Er war lange Leiter der Regionalen Diakonie an der Dill.
Die Feier fand in der Stadtkirche in Herborn statt.

Viele Menschen kamen zur Feier.
Dort lobten alle Müßener für seine Arbeit.
Er half Menschen in schweren Lebenslagen.

Feier in der Herborner Stadtkirche

Die Feier war ein Gottesdienst.
Viele wichtige Gäste waren dabei.
Zum Beispiel:

  • Sozialdezernent Stephan Aurand
  • Mathias Rau von der Wohlfahrtspflege
  • Wilfried Kehr von der Diakonie Westerwald

Dr. Wolfgang Wörner sagte:
„Kirche und Diakonie arbeiten eng zusammen.
Wir helfen Menschen, die Hilfe brauchen.“

Ehrungen für Karl Müßener

Viele lobten seine Arbeit und seinen Dienst.
Stephan Aurand sagte:
„Sie sind der älteste Leiter mit 25 Jahren.“

Müßener bekam eine Dankesurkunde und das Goldene Kronenkreuz.
Das Kronenkreuz ist eine wichtige Auszeichnung.
Es bekommt man nach langem Dienst in der Diakonie.

Was ist das Kronenkreuz?

Das Kronenkreuz ist die höchste Auszeichnung der Diakonie.
Man bekommt es nach mindestens 25 Jahren Dienst.
Oder beim Ruhestand nach 15 Jahren.

Führungsverantwortung und Werte

Volker Knöll lobte Müßener für soziale Kompetenz.
Er sagte:
„Sie brachten viele neue Ideen ein.
Sie haben Soziales und Menschlichkeit verbunden.“

Dekan Andree nannte Müßener:
„Ein Menschenfreund, der von Glaube, Hoffnung und Liebe lebt.“

Sein Lebensweg

Karl Müßener kommt aus Siegen.
Er begann als Technischer Zeichner zu arbeiten.
Dann wurde er Sozialarbeiter.
Er arbeitete in vielen Städten:

  • Siegen
  • Offenbach
  • Frankfurt
  • Gießen

Müßener sah seine Arbeit als Auftrag zur Nächstenliebe.
Er dankte besonders seinem Team für die Zusammenarbeit.

Abschied und Ausblick

Viele Freunde und Kollegen gratulierten ihm.
Wilfried Kehr schenkte ihm einen Gutschein für eine Fahrradtour.
Die Tour führt zum „Café Wällerland“, einem diakonischen Projekt.

Müßener übergab ein Steuerrad symbolisch an den Nachfolger.
Das Steuerrad stand für Führung und Verantwortung.

Neues Leitungsteam und Zukunft

Seit Juli 2025 gibt es ein neues Leitungsteam.
Die Diakonie fusioniert zum 1. Januar 2026.
Sie heißt dann Diakonie Dillenburg-Limburg.

Das neue Team besteht aus:

  • Sabine Gombert-Lang (Standortleitung Dillenburg)
  • Tobias Lauer (Standortleitung Dillenburg)
  • Carsten Höhler (kaufmännische Leitung)
  • Thomas Reyle (weiteres Teammitglied)

Der Gottesdienst endete mit einem Fest auf dem Kirchplatz.
Dort konnten sich die Gäste austauschen.

Aufgaben der Regionalen Diakonie an der Dill

Die Diakonie hilft Menschen im Lahn-Dill-Kreis.
Wichtige Aufgaben sind:

  • Beratung für Familien und Soziales
  • Hilfe bei psychischen Krankheiten
  • Unterstützung bei Suchterkrankungen
  • Hilfe für Arbeitnehmer mit Behinderung
  • Begleitung für Geflüchtete und Migranten

Die Geschäftsstelle ist in der Rathausstraße in Dillenburg.

Bedeutung der Diakonie für die Region

Die Diakonie hilft Menschen in Not weiterhin.
Das neue Team will die Arbeit fortsetzen.
Die Angebote bleiben erhalten und werden verbessert.

Mit dem Abschied von Karl Müßener endet eine wichtige Zeit.
Die Region freut sich auf die neuen Impulse.
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Ende des Artikels.

Autor: Neues aus Herborn

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Veröffentlicht am: Fr, 4. Jul um 07:21 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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