Fürther Schulen profitieren vom bundesweiten Startchancen-Programm

Langfristige Verbesserungen angestrebt für eine gerechtere Bildungszukunft

Zum Schuljahr 2024/2025 startet das bundesweite Startchancen-Programm (SCP), welches die Bildungs- und Chancengerechtigkeit in Deutschland verstärken soll. Unter den ersten 100 Schulen in Bayern, die teilnehmen, befinden sich auch drei Schulen aus Fürth.

Lokale Schulen profitieren

Die Grundschulen Rosenstraße und Frauenstraße sowie die Mittelschule Schwabacher Straße sind vom Start weg dabei. Diese Schulen in der Südstadt bzw. Innenstadt erhalten zukünftig verstärkt Unterstützung in den Bereichen baulicher Investitionen, Schul- bzw. Unterrichtsentwicklung und zusätzliches Fachpersonal.

Langfristige Verbesserungen angestrebt

Oberbürgermeister Thomas und Bürgermeister sowie Schulreferent Markus Braun zeigen sich erfreut über das Engagement des Programms. Es adressiert gezielt die sozialen Unterschiede der Schulsprengel und stellt bedeutende finanzielle Mittel zur Verfügung, um die Bildungs- und Chancengerechtigkeit langfristig zu verbessern. Die Laufzeit des Programms von zehn Jahren soll dabei helfen, dauerhafte Veränderungen zu bewirken.

Zukünftige Expansion des Programms

Nach dem Startjahr ist geplant, dass für das Schuljahr 2025/26 etwa 480 weitere Schulen in das Programm aufgenommen werden. Bürgermeister Markus Braun ist zuversichtlich, dass auch dann wieder Schulen aus Fürth von den neuen Möglichkeiten profitieren werden.

Zusätzlicher Antrieb durch städtisches Engagement

Das Programm ergänzt das bestehende Engagement der Stadt Fürth, die bereits in einem "Schulbaujahrzehnt" die schulische Infrastruktur modernisiert und verbessert. Die Zusammenarbeit mit dem Startchancen-Programm verspricht eine zusätzliche Dynamik in der Weiterentwicklung der Bildungseinrichtungen in Fürth.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise

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