Kinder der Kindergärten in Freudenstadt bauen selbst Gemüse an und sprechen über Lebensmittelwertschätzung.

Übersetzung in Einfache Sprache

Kinder lernen, Lebensmittel zu schätzen

In Freudenstadt kümmern sich Kindergärten um das Thema Lebensmittelverschwendung.
Lebensmittelverschwendung heißt: Essen wird weggeworfen, obwohl man es noch essen kann.

Die Kindergärten arbeiten mit der Partnerstadt Courbevoie zusammen.
Sie machen viele Projekte, damit Kinder besser mit Essen umgehen lernen.

Die Kinder entdecken spielerisch:

  • Lebensmittel sind wertvoll.
  • Es ist einfach, Essen zu retten.

Projekte in verschiedenen Kindergärten

Viele Kindergärten in Freudenstadt machen mit.
Zum Beispiel:

  • Theodor-Gerhard-Kindergarten
  • „Schatzkiste“
  • Musbach
  • Dietersweiler
  • Kinderkrippe „Pusteblume“

Das Amt für Bildung, Familie und Sport (BFS) unterstützt diese Arbeit.
Das BFS ist eine Abteilung von der Stadt Freudenstadt.
Es kümmert sich um Bildung, Familie und Sport.

Die Kinder zeigen viel Interesse.
Sie lernen, Essen im Alltag besser zu achten.


Beispiele aus den Kindergärten

Berta-Huss-Kindergarten:

  • Die Kinder sind „Lebensmittelretter“.
  • Sie besuchen einen Supermarkt.
  • Sie sammeln übrig gebliebene Backwaren.
  • Die Kinder machen daraus „Schokofrüchte“.
  • Sie beobachten, was beim Essen übrig bleibt.

Kindergarten „Schatzkiste“:

  • Die Kinder achten auf richtige Essensmengen.
  • Sie lernen den Wert regionaler Lebensmittel kennen.
  • Ein Hochbeet gibt Gemüse und Kräuter.
  • Die Ernte wird beim Essen verwendet.

Kinderkrippe „Pusteblume“:

  • Die Kinder setzen sich mit Äpfeln auseinander.
  • Sie lernen, dass Obst mit kleinen Flecken noch gut ist.
  • Aus Obst-Resten machen sie Apfelmus.

Kindergarten Musbach:

  • Die Kinder lernen, wie man Essen richtig lagert.
  • Zum Beispiel: Brot im Brotkasten aufbewahren.
  • Oder Eier im Wasser prüfen.

Kindergarten Dietersweiler:

  • Eltern und Kinder lernen gemeinsam, Essensmengen zu planen.
  • Restessen nehmen sie mit nach Hause.
  • Sie lernen, wie man Müll mit Joghurt-Gläsern vermeidet.
  • Für Feste helfen Listen bei der Planung.

Theodor-Gerhard-Kindergarten:

  • Kinder besuchen den Wochenmarkt.
  • Sie lernen über gesunde Ernährung und regionale Produkte.
  • Sie backen Brot und verarbeiten Früchte.
  • Ein Imker besucht sie und zeigt seinen Honig.

Was sagen die Pädagoginnen?

Laura-Sophie Herr leitet den Berta-Huss-Kindergarten.
Sie sagt: „Die Kinder fanden das Thema wichtig.“
Sie verstehen jetzt besser:
Essen ist wertvoll und darf nicht weggeworfen werden.


Lernen durch praktische Beispiele

Die Kinder besuchen echte Orte:

  • Supermarkt
  • Hochbeet im Kindergarten
  • Wochenmarkt

Sie probieren aus, wie man Essen gut benutzt.
So lernen sie spielerisch, Essen wertzuschätzen.


Warum ist das wichtig?

Die Projekte zeigen:
Schon kleine Kinder können lernen, Essen zu retten.
Die Stadt Freudenstadt setzt so ein gutes Zeichen.
Es fördert einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit Essen.

Das kann auch andere Städte motivieren.
Sie könnten ähnliche Projekte starten.


Sie sehen: Jeder kann helfen, Lebensmittel zu sparen!
Das fängt schon im Kindergarten an.


Ende des Artikels.

Autor: Neues aus Freudenstadt

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Veröffentlicht am: Mo, 2. Feb um 10:11 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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