Übersetzung in Einfache Sprache

Die Klasse 10.2 reinigt Stolpersteine in Wulfen

Die Klasse 10.2 der Gesamtschule Wulfen hat etwas Wichtiges gemacht.
Sie haben bei den Holocaust-Gedenkwochen mitgemacht.
Das ist eine Zeit, um an schlimme Dinge erinnert zu werden.

Die Schüler und Schülerinnen haben Stolpersteine geputzt.

Was sind Stolpersteine?
Stolpersteine sind kleine Messingtafeln im Boden.
Sie liegen vor Häusern von Menschen, die im Nationalsozialismus leiden mussten.
Die Tafeln zeigen die Namen der Opfer.
So bleiben diese Menschen in Erinnerung.

Vorbereitung im Unterricht

Die Lehrerinnen haben viel erklärt.
Die Klasse lernte viel über die Familie Lebenstein.
Diese Familie war jüdisch und aus Wulfen.

Sie erfuhren, dass Hermann Lebenstein im Ersten Weltkrieg kämpfte.
Er starb am 25. September 1915 für Deutschland.
Sein Name steht auf einem Denkmal in Wulfen.

Viele Jugendliche fanden das bewegend.
Ein jüdischer Soldat starb für sein Land.
Kurz danach wurde seine Familie verfolgt.

Die Lehrerin Özgün Cicek sagte:
„Das zeigt die traurige Geschichte sehr deutlich.“

Die Bedeutung der Stolpersteine

Die Schüler lernten auch über das Projekt von Gunter Demnig.
Er hat diese Stolpersteine erfunden.

Stolpersteine sollen Leute zum Nachdenken bringen.
Man soll beim Gehen „stolpern“ – im Sinn von anhalten.
So wird an die Menschen erinnert, die verfolgt wurden.

Die Putzaktion

Beim Putzen merkten die Schüler, dass die Steine sauber waren.
Aber die Geste war wichtig, nicht nur das Putzen.
Das sagte auch der Schulleiter Hermann Twittenhoff.

Er sagte:
„Es geht nicht nur um Schmutz, sondern um Erinnerung.“
Die Schüler knieten nieder und polierten die Namen.
Das ist ein Zeichen für das Erinnern.

Die Lehrerin Özgün Cicek sagte:
„Geschichte wird wichtig, wenn sie vor der Haustür passiert.“
Die Familie Lebenstein zeigt, dass Erinnerung nah ist.

Was zeigt die Aktion?

Die Klasse zeigt, wie wichtig Respekt und Toleranz sind.
Erinnerung ist mehr als nur Wissen.
Man muss auch handeln und sich kümmern.
So lernt man Verantwortung und Achtung.

Diese Aktion ist ein gutes Beispiel dafür.

Zusammenfassung

  • Die Klasse 10.2 hat Stolpersteine geputzt.
  • Sie erinnerten an jüdische Opfer in Wulfen.
  • Die Aktion wurde im Unterricht vorbereitet.
  • Die Schüler lernten über die Familie Lebenstein.
  • Sie zeigen damit Respekt und Verantwortung.

So bleibt die Erinnerung an die Opfer lebendig.


Ende des Artikels.

Autor: Neues aus Dorsten

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Veröffentlicht am: Mi, 11. Feb um 16:04 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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