Cornelia Funke liest am Holocaust-Gedenktag vor Sechstklässlern aus ihrem Werk im Gymnasium Petrinum.

Übersetzung in Einfache Sprache

Gedenken an den Holocaust am Gymnasium Petrinum

Am 27. Januar ist der internationale Holocaust-Gedenktag.
An diesem Tag erinnert man an die Befreiung von Auschwitz.
Auschwitz war ein Konzentrationslager der Nazis.

Am Gymnasium Petrinum gab es eine Lesung.
Sie war für die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse.
Die Stadtorganisatoren wollten den jungen Menschen den Holocaust erklären.

Was ist Holocaust?

Der Holocaust bedeutet:

  • Viele Menschen wurden verfolgt und getötet.
  • Vor allem Juden, aber auch andere Gruppen.
  • Das geschah von 1933 bis 1945 in Deutschland.

Ein Buch erzählt vom Leben vor dem Holocaust

Die Lesung war aus einem Kinderbuch von Andrea Behnke.
Das Buch basiert auf wahren Geschichten.
Es erzählt von vier Kindern in Bochum im Jahr 1938:

  • Liselotte
  • Leon
  • Minna
  • Hildegard

Die Kinder erleben, wie Juden schlecht behandelt werden.
Sie müssen Angst haben und werden oft ausgeschlossen.
Freundschaften zerbrechen wegen des Hasses.

Das Buch macht Geschichte lebendig

Die Schüler hörten aufmerksam zu.
Sie merkten, dass der Holocaust aus vielen Einzelschicksalen besteht.
Die Opfer waren damals Nachbarn und Freunde.

Warum ist das Erinnern wichtig?

Tobias, ein Redner, sagte:
„Unsere Nachbarin hätte eines Tages das Opfer sein können.“
In Dorsten lebten auch jüdische Menschen.
Viele wurden deportiert und getötet.

Der Lehrer Stockhoff sagte:

  • Es ist gut, dass die Schüler sich damit beschäftigen.
  • Damals wurde die Würde der Menschen nicht geachtet.
  • Wir müssen lernen, die Menschenwürde zu achten.
  • So etwas darf sich nie wiederholen.

Was geschah nach der Lesung?

Die Schüler konnten der Autorin Fragen stellen.
Viele wollten mehr wissen.
Das zeigt, dass sie Geschichte verstehen wollen.

Die Lehrer versprechen:
Das Thema Holocaust bleibt wichtig im Unterricht.
Auch das Thema Menschenwürde wird weiter besprochen.

Fazit

Die Veranstaltung hilft den jungen Menschen, Geschichte zu begreifen.
So bleiben die Opfer in Erinnerung.
Wir lernen aus der Vergangenheit für eine bessere Zukunft.


Ende des Artikels.

Autor: Neues aus Dorsten

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Veröffentlicht am: Mi, 28. Jan um 10:52 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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