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Ministerpräsident Wüst besucht Haldenwangschule

Am 1. Januar 2026 besucht Ministerpräsident Hendrik Wüst die Haldenwangschule in Dorsten.
Die Schule ist eine Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung.
Das bedeutet: Kinder mit besonderem Förderbedarf lernen dort.

Ministerpräsident Wüst schaut sich die Renovierung der Schule an.
Er informiert sich auch über die nächsten Schritte.

Am selben Abend spricht er im WDR-Fernsehen.
Er erzählt dort von Bildung und neuen Projekten.

Die Haldenwangschule ist ein gutes Beispiel für Zusammenarbeit.
Das Land und die Stadt arbeiten zusammen am NRW-Infrastrukturplan.


Haldenwangschule und Sanierung

Die Haldenwangschule betreut etwa 120 Kinder und Jugendliche.
Sie bekommen eine besondere, individuelle Förderung.

Die Schule arbeitet auch mit der Stadt Haltern am See zusammen.
So bekommen Kinder dort wohnortnahe Unterstützung.

In den letzten zweieinhalb Jahren wurde die Schule renoviert.
Während dieser Zeit gingen die Kinder in eine andere Schule.
Jetzt sind sie wieder in ihren eigenen Räumen.

Wichtige Infos zum NRW-Infrastrukturplan:

  • 34,5 Millionen Euro für Dorsten bis 2037
  • 2,9 Millionen Euro pro Jahr
  • Geld geht zu 50 % an Bildung: Schulen und Kitas
  • 50 % für Klimaschutz, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung

Sanierung des Lehrschwimmbeckens

Das Lehrschwimmbecken wird bald modernisiert.
Das war bisher wegen der Kosten nicht möglich.

Der Stadtrat hat letztes Jahr beschlossen:
Die Sanierung soll mit Geld vom Land kommen.
Die Kosten sind ungefähr 3 Millionen Euro.
Das Schwimmbad wird 2027 fertig sein.

Schwimmen lernen ist sehr wichtig.
Es hilft bei der Teilhabe und Sicherheit.


Besuch des Ministerpräsidenten

Ministerpräsident Wüst kam zusammen mit wichtigen Personen:

  • Josef Hovenjürgen (Staatssekretär und Abgeordneter)
  • Andreas Stegemann (Bürgermeister von Haltern)
  • Holger Lohse (InfraDOR-Geschäftsführer und Stadtbaurat)

Sie wurden begrüßt von:

  • Vincent Becker (Kinderbürgermeister und Schüler der Schule)
  • Norah Winkels (Schulleiterin)
  • Thomas Spliethoff (stellvertretender Schulleiter)

Die Gäste schauten sich die Räume der Schule an.
Ein Highlight war ein gemeinsamer Sprung ins Bällebad.

Tobias Stockhoff betonte die Bedeutung von Fördergeldern.
So können Städte langfristig in Bildung investieren.


Neujahrsansprache am 1. Januar 2026

Die Ansprache von Ministerpräsident Wüst wird um 19.55 Uhr im WDR gezeigt.
Sie ist auch später in der Mediathek verfügbar.

Er spricht über:

  • den Schulbesuch
  • die Bedeutung von Bildung und Infrastruktur
  • den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Fotos vom Besuch sind online zu sehen:
Fotomaterial Haldenwangschule – Wüst-Besuch


Kooperation und Zukunft

Die Haldenwangschule zeigt, wie Zusammenarbeit gelingt.
Schule, Stadt und Land arbeiten gemeinsam.
So bekommen Kinder gute Förderung und moderne Räume.

Der Besuch vom Ministerpräsidenten zeigt:
Bildung und Teilhabe sind wichtige Ziele der Politik.


Wichtige Punkte zusammengefasst

  • Ministerpräsident Hendrik Wüst besucht die Haldenwangschule.
  • Die Schule wurde modernisiert.
  • Das Lehrschwimmbecken wird saniert.
  • Fördermittel kommen vom NRW-Infrastrukturplan.
  • Die Neujahrsansprache zeigt die Bedeutung von Bildung.
  • Zusammenarbeit von Schule, Stadt und Land klappt gut.

Was ist eine Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung?

Eine Förderschule hilft Kindern und Jugendlichen.
Sie brauchen viel Unterstützung beim Lernen.
Ziel ist ein möglichst selbstständiges Leben.


Ende des Artikels.

Autor: Neues aus Dorsten

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Veröffentlicht am: Heute um 08:53 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Endlich! Die Sanierung zeigt, dass Bildung und Inklusion ernst genommen werden.
Das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein – viele Förderschulen sind marode und vernachlässigt.
Die Kooperation zwischen Land und Kommune ist vorbildlich und sollte landesweit Schule machen.
Investitionen in Förder- und Inklusionsschulen sollten Vorrang vor Straßenbau und Digitalisierung haben.
Ich sehe das kritisch: Prioritäten liegen an anderer Stelle, Bildung von Förderschulen wird oft zu kurz gedacht.