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Am 1. Januar 2026 besucht Ministerpräsident Hendrik Wüst die Haldenwangschule in Dorsten.
Die Schule ist eine Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung.
Das bedeutet: Kinder mit besonderem Förderbedarf lernen dort.
Ministerpräsident Wüst schaut sich die Renovierung der Schule an.
Er informiert sich auch über die nächsten Schritte.
Am selben Abend spricht er im WDR-Fernsehen.
Er erzählt dort von Bildung und neuen Projekten.
Die Haldenwangschule ist ein gutes Beispiel für Zusammenarbeit.
Das Land und die Stadt arbeiten zusammen am NRW-Infrastrukturplan.
Die Haldenwangschule betreut etwa 120 Kinder und Jugendliche.
Sie bekommen eine besondere, individuelle Förderung.
Die Schule arbeitet auch mit der Stadt Haltern am See zusammen.
So bekommen Kinder dort wohnortnahe Unterstützung.
In den letzten zweieinhalb Jahren wurde die Schule renoviert.
Während dieser Zeit gingen die Kinder in eine andere Schule.
Jetzt sind sie wieder in ihren eigenen Räumen.
Wichtige Infos zum NRW-Infrastrukturplan:
Das Lehrschwimmbecken wird bald modernisiert.
Das war bisher wegen der Kosten nicht möglich.
Der Stadtrat hat letztes Jahr beschlossen:
Die Sanierung soll mit Geld vom Land kommen.
Die Kosten sind ungefähr 3 Millionen Euro.
Das Schwimmbad wird 2027 fertig sein.
Schwimmen lernen ist sehr wichtig.
Es hilft bei der Teilhabe und Sicherheit.
Ministerpräsident Wüst kam zusammen mit wichtigen Personen:
Sie wurden begrüßt von:
Die Gäste schauten sich die Räume der Schule an.
Ein Highlight war ein gemeinsamer Sprung ins Bällebad.
Tobias Stockhoff betonte die Bedeutung von Fördergeldern.
So können Städte langfristig in Bildung investieren.
Die Ansprache von Ministerpräsident Wüst wird um 19.55 Uhr im WDR gezeigt.
Sie ist auch später in der Mediathek verfügbar.
Er spricht über:
Fotos vom Besuch sind online zu sehen:
Fotomaterial Haldenwangschule – Wüst-Besuch
Die Haldenwangschule zeigt, wie Zusammenarbeit gelingt.
Schule, Stadt und Land arbeiten gemeinsam.
So bekommen Kinder gute Förderung und moderne Räume.
Der Besuch vom Ministerpräsidenten zeigt:
Bildung und Teilhabe sind wichtige Ziele der Politik.
Eine Förderschule hilft Kindern und Jugendlichen.
Sie brauchen viel Unterstützung beim Lernen.
Ziel ist ein möglichst selbstständiges Leben.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Dorsten
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Veröffentlicht am: Heute um 08:53 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.