Übersetzung in Einfache Sprache

Baumfällungen und Rodungen an der Gerhart-Hauptmann-Realschule

Zwischen dem 9. und 19. Februar 2026 gibt es große Baumarbeiten.
Diese finden auf dem Gelände der alten Gerhart-Hauptmann-Realschule und in der Bismarckstraße statt.

Die Stadt will dort Bäume und Pflanzen entfernen.
Es geht vor allem um sogenannten Grünausschlag.
Grünausschlag heißt: Wild gewachsene Pflanzen und kleine Bäume.
Diese Pflanzen wachsen unerwartet und stören in der Nähe der Gebäude.

Warum werden die Arbeiten gemacht?

Die Baumarbeiten schützen die Gebäude.
Man entfernt Pflanzen, die Schäden verursachen könnten.
Das ist wichtig für die Sicherheit von allen Menschen.

In der Pliesterbecker Straße gibt es einen geplanten Bau.
Dort wird die Neue Schule erweitert.
Einige Bäume werden deswegen gefällt.
Aber alte Eichen sollen möglichst erhalten bleiben.
Die Stadt will die alten Bäume schützen.

Wie geht es nach den Arbeiten weiter?

Nach der Bauzeit pflanzt die Stadt neue Bäume.
Diese Neupflanzungen sind sehr wichtig.
So bleibt die Natur in der Stadt erhalten.
Die Stadt sorgt für einen guten Ausgleich.

Was bedeutet das für die Schule und die Stadt?

Die Baumfällungen sind Teil eines großen Plans.
Die Schule soll moderner und schöner werden.
Dabei schützt die Stadt wichtige Bäume.
Alte Eichen bleiben großteils stehen.
Die Stadt will Natur und Bau gut verbinden.

Wichtige Punkte zum Schluss:

  • Baumarbeiten vom 9. bis 19. Februar 2026
  • Entfernung von wild gewachsenem Grün in der Nähe der Gebäude
  • Schutz alter Eichen bei der Neuen Schule
  • Nach Abschluss Neupflanzungen für Ausgleich
  • Ziel: Sicherheit, Schutz der Natur und moderne Schulen

Bitte beachten Sie die Termine.
So bleiben Sie informiert über die Arbeiten und die Natur in der Stadt.


Ende des Artikels.

Autor: Neues aus Dorsten

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Veröffentlicht am: Mi, 4. Feb um 11:23 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Wie stehen Sie zu den anstehenden Baumfällungen zugunsten von Schul­erweiterungen, obwohl mit Neupflanzungen ein ökologischer Ausgleich geschaffen wird?
Sicherheit und städtebauliche Entwicklung gehen vor, auch wenn dafür Bäume weichen müssen.
Der Erhalt wertvoller Altbäume sollte absolute Priorität haben, Bauprojekte müssen angepasst werden.
Neupflanzungen sind kein Ersatz für alte Bäume – das städtische Grünprofitiert nicht wirklich davon.
Solange alte Eichen geschützt werden, finde ich die Baumfällungen vertretbar.
Die Stadt sollte stärker in innovative Lösungen investieren, um Fällungen ganz zu vermeiden.