Matthias Feller, geschäftsführender Vorstand, bei der Unterzeichnung der Schul- und Finanzierungsvereinbarung.

Übersetzung in Einfache Sprache

Neue Vereinbarung für Schulen in Dorsten

Die Stadt Dorsten und die Stiftung St. Ursula arbeiten weiterhin zusammen.

Sie haben ihre Vereinbarung erneuert.
Diese Vereinbarung betrifft die Schulen in Dorsten.

Schulen und Finanzierung

Das St.-Ursula-Gymnasium bleibt bis mindestens 2050 geöffnet.
Die Stiftung St. Ursula ist für die Schule verantwortlich.

Die Finanzierung funktioniert so:

  • Die Stadt Dorsten und das Bistum Münster zahlen jeweils die Hälfte.
  • Es gibt Geld für Sanierungen der Schulen.
  • Bis zu 500.000 Euro gibt es in zehn Jahren in Raten.
  • Die Stiftung zahlt 25 Prozent selbst.

Die neue Finanzierung macht die Schule stabil und modern.

Zusammenarbeit bei Integration und Sport

Stadt und Stiftung arbeiten eng zusammen.
Sie planen gemeinsam die Schulentwicklung.

Ein wichtiger Punkt ist:
Inklusion – alle Schülerinnen und Schüler sollen mitmachen können.
(Inklusion heißt: Jeder darf gleich lernen, auch mit Behinderung.)

Die Stiftung stellt den Innenhof für Sport bereit.
So kann die Sportstätte mehr genutzt werden.

Nutzung der Räume für Kultur und Schule

Neu geregelt ist auch die Realschule am Nonnenkamp.
Diese Regelung ersetzt den alten Vertrag von 1974.

Die Stadt darf viele Räume nach der Schule benutzen:

  • Aula (großer Saal)
  • Pausenhalle
  • Nebenräume
  • Garderoben
  • Innenhof

So können auch kulturelle Veranstaltungen stattfinden.
Das stärkt das kulturelle Leben in Dorsten.

Stimmen zur neuen Vereinbarung

Bürgermeister Tobias Stockhoff sagt:
„Die Ursula-Schulen sind wichtig für Dorsten.
Mit der neuen Vereinbarung sichern wir Qualität und Vielfalt.
Wir können dringend nötige Sanierungen machen.
Wir fördern Integration und Inklusion.
So ermöglichen wir gutes Lernen für alle.“

Zusammenfassung und Ausblick

Die neue Vereinbarung ist wichtig für die Zukunft.
Sie sichert Bildung und Kultur in Dorsten.
Stadt und Stiftung arbeiten weiter gut zusammen.
So gibt es viele Chancen für die nächste Generation.


Ende des Artikels.

Autor: Neues aus Dorsten

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Di, 16. Dez um 08:41 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Neues aus Dorsten
N
Neues aus Dorsten

Umfrage

Wie bewerten Sie die langfristige Sicherung privater Ersatzschulen und ihre Rolle bei Integration und kultureller Vielfalt in Dorsten?
Essentiell: Private Ersatzschulen sind unverzichtbar für eine vielfältige Bildungslandschaft.
Problematisch: Öffentliche Schulen sollten Vorrang haben, private Schulen verzerren das System.
Integration gelingt besser durch klare Finanzierungszusagen wie hier gezeigt.
Sport und Kultur an Schulen fördern mehr Gemeinschaft als reine Bildung.
Finanzielle Mitverantwortung von Stadt und Kirche ist ein Modell für andere Städte.