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Die Stadt Dorsten und die Stiftung St. Ursula arbeiten weiterhin zusammen.
Sie haben ihre Vereinbarung erneuert.
Diese Vereinbarung betrifft die Schulen in Dorsten.
Das St.-Ursula-Gymnasium bleibt bis mindestens 2050 geöffnet.
Die Stiftung St. Ursula ist für die Schule verantwortlich.
Die Finanzierung funktioniert so:
Die neue Finanzierung macht die Schule stabil und modern.
Stadt und Stiftung arbeiten eng zusammen.
Sie planen gemeinsam die Schulentwicklung.
Ein wichtiger Punkt ist:
Inklusion – alle Schülerinnen und Schüler sollen mitmachen können.
(Inklusion heißt: Jeder darf gleich lernen, auch mit Behinderung.)
Die Stiftung stellt den Innenhof für Sport bereit.
So kann die Sportstätte mehr genutzt werden.
Neu geregelt ist auch die Realschule am Nonnenkamp.
Diese Regelung ersetzt den alten Vertrag von 1974.
Die Stadt darf viele Räume nach der Schule benutzen:
So können auch kulturelle Veranstaltungen stattfinden.
Das stärkt das kulturelle Leben in Dorsten.
Bürgermeister Tobias Stockhoff sagt:
„Die Ursula-Schulen sind wichtig für Dorsten.
Mit der neuen Vereinbarung sichern wir Qualität und Vielfalt.
Wir können dringend nötige Sanierungen machen.
Wir fördern Integration und Inklusion.
So ermöglichen wir gutes Lernen für alle.“
Die neue Vereinbarung ist wichtig für die Zukunft.
Sie sichert Bildung und Kultur in Dorsten.
Stadt und Stiftung arbeiten weiter gut zusammen.
So gibt es viele Chancen für die nächste Generation.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Dorsten
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Veröffentlicht am: Di, 16. Dez um 08:41 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.