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Am 27. Januar 2026 gibt es einen besonderen Stadtrundgang in Dorsten.
Der Tag erinnert an die Befreiung vom Konzentrationslager Auschwitz.
Dieser Tag heißt Holocaust-Gedenktag.
Er erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus.
Die Stadt Dorsten macht die jüdische Geschichte sichtbar.
Sie will zeigen, warum die Vergangenheit wichtig ist.
Die Gästeführerin Barbara Seppi führt Sie.
Sie spricht über das jüdische Leben in Dorsten.
Zum Beispiel:
Sie sehen viele historische Orte.
Diese Orte erzählen von einer bewegten und oft traurigen Geschichte.
Die Teilnahme kostet Geld.
Kinder zahlen weniger.
Mit der RuhrTopCard 2026 kommen Sie kostenlos mit.
Aber melden Sie sich bitte an.
Sie können sich über die Stadtagentur Dorsten anmelden.
Auch online ist eine Anmeldung möglich.
Aber online können extra Gebühren dazu kommen.
Hier ist die Adresse und Telefonnummer:
Der Rundgang hilft, die jüdische Geschichte von Dorsten zu verstehen.
Er zeigt auch, warum Sie heute Verantwortung tragen.
Sie können viel über die Vergangenheit lernen.
Sie helfen auch, die Erinnerung an die Opfer zu bewahren.
Ein Foto von der Wiesenstraße aus den 1920er Jahren zeigt das jüdische Leben damals.
So bekommen Sie einen echten Eindruck von der Geschichte Dorstens.
Der 27. Januar ist in Deutschland ein besonderer Tag.
Er heißt Holocaust-Gedenktag.
Der Tag erinnert an die Befreiung von Auschwitz 1945.
Auschwitz war ein Konzentrationslager der Nationalsozialisten.
Viele Menschen sind dort gestorben.
Der Tag soll helfen, sich an die Opfer zu erinnern.
Ende des Artikels.
Autor: Neues aus Dorsten
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Veröffentlicht am: Heute um 09:46 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.