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In Hamburg redet man viel über Olympia.
Einige Menschen finden Olympia gut für die Stadt.
Andere Menschen sind dagegen.
Der BUND ist ein Umweltverband.
Der BUND sagt:
Statt Geld für Olympia zu geben,
soll Hamburg mehr grüne Flächen bekommen.
Außerdem sollen Radwege sicherer werden.
Die Stadt braucht eine bessere Umwelt.
Der BUND hat eine Vision für Hamburg.
Sie wollen viele grüne Plätze und Bäume.
Die Dächer von Häusern sollen grün sein.
Die Radwege sollen breit und sicher sein.
Sabine Sommer ist die Chefin vom BUND in Hamburg.
Sie sagt:
„Wir müssen jetzt in die Stadt investieren.
Olympia bringt uns keinen sicheren Nutzen.“
Die Initiative „Hamburg statt Olympia“ meint:
Ein grünes Hamburg hat viele Vorteile:
Der BUND will genau wissen, was Olympia kostet.
Sie fordern eine transparente Prüfung der Kosten und Nutzen.
Das bedeutet:
Alle sollen sehen, wie viel Geld nötig ist.
Und was die Stadt davon hat.
Ohne diese Prüfung sollte die Stadt kein Geld geben.
Der BUND sagt, das ist wichtig für das Geld der Stadt.
Resilient bedeutet:
Etwas kann sich schnell von Problemen erholen.
Zum Beispiel von starken Regen oder Hitze.
Der BUND findet:
Mehr Geld für Radwege und Busse bringt mehr.
So wird Hamburg umweltfreundlicher und besser für alle.
Sie sagen:
Hamburg soll sich an Kopenhagen orientieren.
Kopenhagen hat viele gute Beispiele für eine grüne Stadt.
Der BUND will alle Bürgerinnen und Bürger einbeziehen.
Sie starten eine Unterschriftensammlung gegen Olympia.
Das Ziel ist:
Mehr Mitbestimmung für eine gute Stadtenwicklung.
Es gibt eine öffentliche Kundgebung.
Alle können dabei sein und ihre Meinung sagen.
Sabine Sommer und andere sprechen dort öffentlich.
Sie freuen sich auf Gespräche mit Ihnen.
Mehr Infos und Fotos zur Aktion gibt es hier:
Fotos zur Aktion „NEIN zu Olympia“ (ab 15 Uhr am Veranstaltungstag)
Ende des Artikels.
Autor: Naturteam-Hamburg
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Veröffentlicht am: Heute um 09:07 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.