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Schnee und Eis erschweren den Schulweg in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es jetzt viel Schnee und Eis.
Die Straßen sind glatt und schwer befahrbar.
Das passiert zum Start der Winterferien.

Viele Schülerinnen und Schüler kommen deshalb nicht zur Schule.
Der letzte Schultag vor den Ferien ist schwierig.

Betreuung und Unterricht sind gesichert

Das Ministerium für Bildung sorgt dafür:
Grundschulkinder werden immer betreut.

Die Schulen kümmern sich selbst darum.
Sie sorgen für Unterricht vor Ort oder online.

Online heißt: Digitale Lernangebote.
Diese Lernangebote sind Aufgaben oder Stunden im Internet.
So lernen Kinder auch zu Hause weiter.

Die Lösungen sind flexibel.
So können Kinder trotzdem lernen, auch wenn das Wetter schlecht ist.

Zeugnisse können auch später abgeholt werden

Schülerinnen und Schüler, die am Zeugnistag fehlen,
können ihr Zeugnis später holen.

Das Bildungsministerium findet das gut.
Es zeigt Verständnis für die Probleme durch das Wetter.

Schulen entscheiden vor Ort

Die Schulen planen den Unterricht selbst.
So können sie auf das Wetter vor Ort gut reagieren.

Hintergrund und Ausblick

Das Ministerium will, dass kein Kind benachteiligt wird.
Besonders Grundschulkinder bekommen eine Betreuung.

Die flexible Betreuung hilft Familien sehr.

Mehr Informationen gibt es hier:
Vollständige Pressemitteilung des Ministeriums

Die Wetter- und Verkehrslage wird weiter beobachtet.
Wie es nach den Ferien weitergeht, ist noch unklar.

So sorgt das Ministerium für gleiche Chancen.
Auch bei schlechtem Wetter sollen alle Kinder lernen können.


Ende des Artikels.

Autor: Landesredaktion MV

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Veröffentlicht am: Fr, 6. Feb um 09:01 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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