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Warnstreik an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern

Am Donnerstag, den 5. Februar 2026, streiken viele Lehrerinnen und Lehrer.
Der Streik betrifft fast alle öffentlichen Schulen im Bundesland.

Die Lehrkräfte wollen mit dem Streik bessere Arbeitsbedingungen.
Dieser Warnstreik ist ein Teil von Tarif-Verhandlungen.

Was bedeutet das für Sie?

Viele Kinder können nicht wie gewohnt zur Schule gehen.
Der Unterricht fällt an diesem Tag oft aus.
Eltern müssen für ihre Kinder eine andere Betreuung suchen.

Besonders betroffen sind öffentliche Schulen mit tarifbeschäftigten Lehrkräften.
Nicht alle Schulen können eine Notbetreuung anbieten.

Notdienst an den Schulen

Es gibt eine Notdienst-Vereinbarung zwischen dem Ministerium und der GEW.
GEW heißt: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.
Diese Organisation vertritt die Interessen der Lehrerinnen und Lehrer.

Der Notdienst soll Kindern helfen, die Betreuung besonders brauchen.
Wie der Notdienst funktioniert, ist von Schule zu Schule unterschiedlich.
Die Schulen informieren die Eltern rechtzeitig über die Betreuung.

Was sollen Sie tun?

  • Bleiben Sie in Kontakt mit der Schule.
  • Informieren Sie sich über die Betreuungsmöglichkeiten.
  • Planen Sie eine alternative Betreuung für Ihre Kinder.

Weitere Informationen

Das Bildungsministerium und die Gewerkschaft verhandeln weiter.
Neue Streiks oder Änderungen am Notdienst können folgen.
Die offizielle Pressemitteilung finden Sie hier:
Weitere Informationen des Bildungsministeriums Mecklenburg-Vorpommern

Bitte achten Sie auf aktuelle Nachrichten und Hinweise der Schule.
So sind Sie gut vorbereitet auf den Streik-Tag.


Ende des Artikels.

Autor: Landesredaktion MV

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Veröffentlicht am: Mi, 4. Feb um 11:31 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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