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Warnstreik an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern

Am Mittwoch, dem 14. Januar 2026, gibt es einen Warnstreik.
Der Warnstreik betrifft viele Lehrerinnen und Lehrer.
Das kann den Unterricht an den Schulen stören.

Das Ministerium für Bildung arbeitet mit der Gewerkschaft zusammen.
Sie sorgen dafür, dass die Betreuung der Schülerinnen und Schüler bleibt.

Was ist ein Warnstreik?

Ein Warnstreik ist eine kurze Arbeitsniederlegung.
Lehrer stoppen die Arbeit kurzzeitig.
So wollen sie auf Probleme aufmerksam machen.
Der Druck auf die Arbeitgeber soll steigen.
Der ganze Arbeitskampf wird aber nicht ausgerufen.

Was passiert am Warnstreik-Tag?

Viele Lehrer streiken in ganz Mecklenburg-Vorpommern.
Der Unterricht kann ausfallen oder anders laufen.
Eltern und Schüler müssen sich darauf einstellen.

Betreuung während des Streiks

Die Betreuung an den Schulen wird, wenn möglich, weitergegeben.
Das bedeutet:

  • Die Schülerinnen und Schüler werden betreut.
  • Die Betreuung bleibt meistens erhalten.
  • Eltern sollen die Infos von der Schule beachten.

Was sollen Eltern und Schüler tun?

Schulleitungen informieren rechtzeitig über den Ablauf.
Bitte lesen Sie alle Mitteilungen der Schule aufmerksam.
Bei Fragen wenden Sie sich direkt an die Schule.

Wo finden Sie mehr Informationen?

Das Ministerium veröffentlicht eine Pressemitteilung.
Hier finden Sie aktuelle Infos:
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen?id=217058&=processor.&sa.pressemitteilung.sperrfrist=alle

Bitte beobachten Sie die Nachrichten und offiziellen Seiten.
So können Sie schnell auf Änderungen reagieren.


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Autor: Landesredaktion MV

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Veröffentlicht am: Heute um 12:01 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Warnstreiks sind notwendig, um die Rechte der Lehrer durchzusetzen.
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Eltern und Schüler sollten nicht die Leidtragenden von Tarifkonflikten sein.
Solche Streiks bringen kaum etwas und stören nur den Schulalltag.
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