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Der Landwirtschaftsminister Till Backhaus sprach heute in Schwerin.
Er traf Vertreterinnen und Vertreter vom Verein FREIE BAUERN.
Sie sprachen über die Lage der Landwirtschaft.
Dabei ging es um aktuelle Probleme und Herausforderungen.
Die Landwirtschaft hat finanzielle Probleme.
Wichtig war das Thema MERCOSUR-Abkommen.
MERCOSUR ist ein Handelsvertrag.
Er gilt zwischen der EU und Südamerika.
Dort sind Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay dabei.
Viele fragten sich:
MERCOSUR:
Das ist ein Bündnis von südamerikanischen Staaten.
Es erleichtert den Handel mit anderen Ländern, zum Beispiel mit der EU.
Es wurde auch über CO₂-Bepreisung gesprochen.
CO₂ ist ein Gas, das Menschen und Tiere beim Atmen ausstoßen.
CO₂-Bepreisung heißt: Für CO₂-Ausstoß muss man bezahlen.
Das soll helfen, die Umwelt zu schützen.
Außerdem gibt es neue Regeln von Europa.
Diese Regeln betreffen den Boden auf den Feldern.
Sie sollen den Boden besser schützen und widerstandsfähiger machen.
CO₂-Bepreisung:
Man zahlt eine Abgabe für Kohlendioxid (CO₂).
So will man umweltfreundlicher arbeiten.
Ein wichtiges Thema war Bürokratie.
Bürokratie sind viele große und komplizierte Regeln.
Sie machen die Arbeit schwerer und dauern lange.
Alle sind sich einig:
Weniger Bürokratie hilft den Bauern.
Dann können sie besser und schneller arbeiten.
Das macht die Betriebe besser und stärker.
Die neuen Regeln sollen den Boden besser überwachen.
Das nennt man Bodenüberwachung.
Der Boden soll auch widerstandsfähiger werden.
Die Regeln könnten die Arbeit der Bauern in Mecklenburg-Vorpommern verändern.
Das Gespräch zeigt: Die Landwirtschaft hat viele Probleme.
Wie die neuen Maßnahmen helfen, weiß man noch nicht genau.
Es bleibt abzuwarten, ob die Bauern wirklich entlastet werden.
Wenn Sie mehr wissen wollen, finden Sie hier die gesamte Pressemitteilung:
Gesamte Pressemitteilung der Landesregierung MV
Ende des Artikels.
Autor: Landesredaktion MV
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Veröffentlicht am: Mi, 7. Jan um 15:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.