Niederdeutsch an zwei neuen Schulen in MV

Wismar und Stralsund fördern ab 2026/27 die regionale Sprache im Unterricht

Mecklenburg-Vorpommern baut sein Engagement für Niederdeutsch aus und nimmt zum Schuljahr 2026/2027 das Geschwister-Scholl-Gymnasium Wismar sowie die KGS „Am Sund“ Stralsund in das Niederdeutsch-Profil auf. Diese Profilschulen fördern die Sprache verstärkt im Unterricht, um sie lebendig zu erhalten und junge Menschen für die regionale Sprachkultur zu begeistern. Das Land setzt damit ein Zeichen zum Erhalt dieser westgermanischen Minderheitensprache, die speziell in Norddeutschland verbreitet ist.

Neue Profilschulen: Wismar und Stralsund

Das Netzwerk der Profilschulen wächst mit großem Engagement der Lehrkräfte, die Niederdeutsch in den Schulalltag integrieren und als Teil verschiedener Fächer vermitteln.

Bedeutung fĂĽr die Region

Die Förderung an Schulen bewahrt Niederdeutsch vor dem Aussterben und stärkt regionale Traditionen sowie die sprachliche Identität junger Menschen.

WeiterfĂĽhrende Informationen

Offizielle Pressemitteilung Land Mecklenburg-Vorpommern

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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