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Das Ministerium für Bildung in Mecklenburg-Vorpommern hat gute Nachrichten.
100 neue Referendarinnen und Referendare beginnen ihre Arbeit an den Schulen.
Diese neuen Lehrkräfte helfen bei der Unterrichtsversorgung.
Das bedeutet: Mehr Lehrerinnen und Lehrer für die Schulen im Land.
Das Referendariat ist eine Ausbildung.
Angehende Lehrerinnen und Lehrer sammeln praktische Erfahrung.
Sie lernen, selbst zu unterrichten.
Das Referendariat dauert meist 1 bis 2 Jahre.
Am Ende bekommen sie ein Zeugnis.
Im Vergleich zum letzten Jahr gibt es jetzt mehr Neueinstellungen.
2019 waren es 87, jetzt sind es 100.
Das sind etwa 15 Prozent mehr.
Insgesamt machen 666 angehende Lehrerinnen und Lehrer ihr Referendariat in Mecklenburg-Vorpommern.
Das Land braucht mehr Lehrkräfte.
Die neuen Referendarinnen und Referendare sollen diesen Bedarf decken.
Das hilft, den Unterricht gut zu machen.
Das Ministerium möchte den Lehrerberuf attraktiver machen.
Der Vorbereitungsdienst ist der letzte Schritt vor dem Lehrberuf.
Er bietet praktische Erfahrungen an der Schule.
So lernen die Jugendlichen von echten Lehrerinnen und Lehrern.
Das Referendariat macht Sie fit für den Unterricht.
Lesen Sie die volle Pressemitteilung hier:
Zur Pressemitteilung
Mit 100 neuen Lehrkräften verbessert sich die Situation an den Schulen.
Das Land bereitet sich auf die Zukunft vor.
Sie können gespannt sein, wie sich das Schulsystem weiterentwickelt.
Ende des Artikels.
Autor: Landesredaktion MV
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Veröffentlicht am: Fr, 30. Jan um 14:01 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.