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Containern bedeutet: Sie holen Lebensmittel aus Mülltonnen.
Diese Lebensmittel sind noch gut zum Essen.
Sie kommen meist aus Supermärkten.
Ziel ist, Essen zu retten und nicht wegzuwerfen.
In Mecklenburg-Vorpommern möchte man Containern erlauben.
Es soll nicht mehr strafbar sein.
Das Land will diese Idee bei wichtigen Treffen vorstellen.
Jacqueline Bernhardt ist die Ministerin dafür.
Sie ist für Justiz und Verbraucherschutz zuständig.
Heute ist Containern meist verboten.
Das Gesetz sieht es als Diebstahl oder Hausfriedensbruch.
Das heißt: Wer Essen aus dem Müll nimmt, macht sich strafbar.
Manche finden das unfair.
Containern kann helfen, Essen zu sparen.
Wenn Essen gerettet wird:
Viele Umweltgruppen und Verbraucher sagen:
Contanern soll nicht mehr bestraft werden.
Andere sagen: Eigentum muss geschützt bleiben.
Es gibt auch Fragen zur Sicherheit und Haftung.
Mecklenburg-Vorpommern bringt das Thema zur JuMiKo.
Das ist eine große Versammlung von Justizministern.
Sie wollen dort über das Thema sprechen.
Ziel ist: Containern soll legal werden.
Sie können die Pressemitteilung online lesen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz M-V
Containern heißt: Essen im Müll retten.
Heute ist das meist verboten.
Mecklenburg-Vorpommern möchte das ändern.
Die Ministerin will Containern erlauben.
Die Diskussion ist wichtig für Umwelt und Verbraucher.
Die Entscheidung dazu steht noch aus.
Ende des Artikels.
Autor: Landesredaktion MV
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Veröffentlicht am: Heute um 08:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.