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Am 1. April beginnt ein neues Gesetz in Deutschland.
Es heißt: Konsumcannabisgesetz, kurz KCanG.
Auch Mecklenburg-Vorpommern bereitet sich darauf vor.
Das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei heißt LALLF.
Seit Juli 2024 prüft und überwacht das Amt die Anbauvereinigungen.
Anbauvereinigungen sind Gruppen, die Cannabis anbauen dürfen.
Die Mitglieder dieser Gruppen bekommen die Pflanze legal.
Dr. Till Backhaus ist ein Minister in Mecklenburg-Vorpommern.
Er war überrascht über viele Anträge zur Gründung von Anbauvereinigungen.
Er hatte nicht mit so viel Interesse gerechnet.
Das KCanG macht Regeln für Cannabis in Deutschland.
Es erlaubt den Anbau durch bestimmte Vereinigungen.
Diese Gruppen müssen viele Regeln beachten.
Das LALLF vergibt die Erlaubnisse und kontrolliert die Gruppen.
Anbauvereinigung bedeutet:
Das LALLF:
Das Amt spielt eine Schlüsselrolle in Mecklenburg-Vorpommern.
Trotz vieler Anträge gibt es keinen Massenansturm.
Das Ministerium sagt: Alles läuft kontrolliert und ruhig ab.
Sie können die komplette Pressemitteilung online lesen.
Sie finden sie auf der Webseite der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern:
Zur vollständigen Pressemitteilung
In den nächsten Monaten schauen alle genau hin.
Das Ministerium und das LALLF prüfen und verbessern die Regeln bei Bedarf.
So sorgt das Land dafür, dass alles sicher und fair bleibt.
Ende des Artikels.
Autor: Landesredaktion MV
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Veröffentlicht am: Mo, 26. Jan um 13:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.