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Mecklenburg-Vorpommern hilft Kommunen mit Geld

Das Land Mecklenburg-Vorpommern gibt viel Geld. Genau sind es mehr als 8,4 Millionen Euro. Das Geld geht an den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Zehn Gemeinden bekommen das Geld. Sie sollen ihre alten Schulden im Wohnungsbau bezahlen.

Diese Hilfe ist wichtig. Sie macht die Städte und Dörfer finanziell stärker. So können sie später mehr Geld investieren.

Was sind DDR-Altschulden?

DDR-Altschulden sind alte Schulden. Sie stammen aus der Zeit vor 1990. In der DDR baute man viele Wohnungen. Die Gemeinden haben dafür Geld geliehen. Diese Schulden drücken noch heute auf den Gemeinden.

Erklärung DDR-Altschulden:
Schulden der Gemeinden für Wohnungen vor der Wiedervereinigung.

Wer bekommt die Hilfe?

Der Bau- und Innenminister Christian Pegel
gab den Gemeinden das Geld persönlich.

Zu den Städten gehören zum Beispiel:

  • Waren (Müritz)
  • Malchin

Die Förderung ist für:

  • Die Bezahlung der alten Wohnungs-Schulden.
  • Insgesamt 8,4 Millionen Euro.
  • Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte.

Warum ist die Hilfe wichtig?

Die Region soll stärker werden.
Die Gemeinden haben weniger Druck durch Schulden.
Sie können Geld für wichtige Dinge ausgeben.
Zum Beispiel:

  • Straßen und Infrastruktur bauen.
  • Schulen und Bildung finanzieren.
  • Gute Versorgung für die Menschen sichern.

Mehr Informationen

Sie können die Details der Hilfe online lesen.
Dort stehen auch die Namen der Gemeinden.
Auch Bürgerinnen und Bürger können sich informieren.


Ende des Artikels.

Autor: Landesredaktion MV

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Veröffentlicht am: Mi, 11. Feb um 10:01 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Altschulden sind ein Relikt der Vergangenheit, aber die Lösung liegt woanders.
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