Mecklenburg-Vorpommern drängt auf schnellere Dünge-Reform

Vor der Agrarstaatssekretär-Konferenz fordert das Land besseren Grundwasserschutz und praxisnahe Regeln für Landwirte

Vor der Konferenz der Agrarstaatssekretäre am 14. und 15. Januar in Berlin fordert Mecklenburg-Vorpommern eine schnellere Neuregelung der Düngevorschriften. Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus betont die Dringlichkeit, da die Reform den Schutz von Boden und Grundwasser verbessern und zugleich praktikabel für Landwirte bleiben soll.

Hintergrund der Düngevorschriften

Düngevorschriften regeln, wann und wie viel Dünger Landwirte ausbringen dürfen, um Umweltbelastungen wie Nitrat im Grundwasser zu reduzieren. Mecklenburg-Vorpommern setzt sich dabei für umweltgerechte und einheitliche Regelungen auf Bundesebene ein.

Schwerpunkte Mecklenburg-Vorpommerns

  • Verbesserter Schutz von Grundwasser und Böden
  • Praxistaugliche Vorgaben für Landwirte
  • Harmonisierung der Regeln zwischen den Bundesländern

Bedeutung für die Landwirtschaft

Die Neuregelung gewährleistet Planungssicherheit für Betriebe und unterstützt die Erreichung gesetzter Umweltziele bundesweit. Mecklenburg-Vorpommern sieht sich dabei als treibende Kraft für die zügige Umsetzung.

Weitere Informationen sind auf der Website des Ministeriums verfügbar: Pressemitteilung des Ministeriums für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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