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Weniger Arbeit für die Gerichte in Mecklenburg-Vorpommern

Die Gerichte in Mecklenburg-Vorpommern bekommen Hilfe.

Das Projekt heißt „Outtasking Scannen“.

Es gibt die Hilfe an vier Gerichtsstandorten.

Justizministerin Jacqueline Bernhardt hat das gesagt.

Bessere Arbeit durch Digitalisierung

Das Projekt macht die Arbeit leichter.

Akten sind wichtige Papiere in einem Gerichtsfall.

Diese Papiere werden jetzt digital, also am Computer.

Sie werden gescannt. Scannen heißt: Papier wird ein Bild.

Das Projekt hilft beim Scannen.

Es spart Zeit und Arbeit.

Was heißt Outtasking?

Outtasking heißt: Manche Aufgaben macht eine andere Firma.

Die wichtige Arbeit bleibt bei den Gerichten.

Nur einzelne Aufgaben, wie das Scannen, werden ausgelagert.

Mehr Unterstützung für die Gerichte

Das Projekt hilft den Mitarbeitenden der Gerichte.

Die Arbeit wird weniger schwer.

Die Akten werden schneller bearbeitet.

Das ist gut für die Justiz, also für die Gerichte.

Mehr wissen

Sie können mehr lesen unter diesem Link:

Zur vollständigen Pressemitteilung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern

Die Landesregierung will die Justiz weiter verbessern.

Es gibt bald noch mehr Projekte zur Hilfe.


Ende des Artikels.

Autor: Landesredaktion MV

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Veröffentlicht am: Mi, 25. Feb um 13:02 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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