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Geflügelpest auf Rügen: Der Beginn einer Herausforderung

Seit 2006 kämpft Mecklenburg-Vorpommern mit dem H5N1-Virus und stärkt Prävention und Hygienestandards

Am 14. Februar 2006 wurde in Deutschland erstmals das hochpathogene aviäre Influenzavirus HPAI H5N1 bei zwei auf Rügen gefundenen Schwänen nachgewiesen. In den folgenden Tagen breitete sich das Virus schnell auf Wild- und Nutzgeflügel in Mecklenburg-Vorpommern aus, was eine intensive Beobachtung und Bekämpfung auslöste. Seitdem hat das Bundesland umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit der Geflügelpest gesammelt und setzt weiterhin auf gezielte Präventionsmaßnahmen, um die Tierbestände zu schützen. Die langfristige Auseinandersetzung mit der Geflügelpest hat zudem das Bewusstsein für Zoonosen und Hygienestandards in der Geflügelwirtschaft gestärkt.

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