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Neue Dorfmoderatoren für Klimaschutz und lebendige Dörfer

Elf neue Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren sind fertig ausgebildet.
Das Ministerium für Klimaschutz in Mecklenburg-Vorpommern hat das möglich gemacht.

Die Ausbildung fand an der Hochschule Neubrandenburg statt.
Das Ziel ist: Mehr Klimaschutz und lebendige Dörfer in der Region.

Was machen Dorfmoderatoren?

Dorfmoderatoren sind wichtige Menschen im Dorf.
Sie helfen der Dorfgemeinschaft, sich zu organisieren.
Sie unterstützen bei Projekten, besonders zum Klimaschutz.

Ein Dorfmoderator ist:

  • Eine spezielle geschulte Person
  • Ansprechpartner im Dorf
  • Helfer bei der Umsetzung von Projekten

So stärkt das Programm die Gemeinschaft vor Ort.

Das Programm „MV tut was. Klimaschutz vor Ort.“

Dieses Programm stärkt Klimaschutz in ländlichen Regionen.
Die Ausbildung ist ein Teil davon.

Das Programm verbindet:

  • Staatliche Förderungen
  • Praktische Arbeit in den Dörfern

So können die Dorfmoderatoren Projekte besser durchführen.
Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite des Ministeriums.

Komplette Pressemitteilung lesen

Warum ist diese Ausbildung wichtig?

Die neuen Dorfmoderatoren helfen, Ideen umzusetzen.
Sie bringen Menschen zusammen und fördern gemeinsames Handeln.

Das hilft der Umwelt und den Menschen auf dem Land.
So wird die Zukunft nachhaltiger und lebenswerter.

Mecklenburg-Vorpommern zeigt damit:

  • Engagement vor Ort ist wichtig
  • Klimaschutz und Gemeinschaft passen gut zusammen

Die Dorfmoderatoren werden bald zeigen, wie das geht.


Ende des Artikels.

Autor: Landesredaktion MV

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Veröffentlicht am: Mo, 2. Feb um 12:01 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Umfrage

Sind Dorfmoderatorinnen und Dorfmoderatoren der Schlüssel für lebendige Dörfer und echten Klimaschutz vor Ort?
Ja, sie bringen die Menschen zusammen und treiben nachhaltige Projekte an.
Vielleicht, aber ohne ausreichende Mittel bleiben sie wirkungslos.
Eher nicht, echte Veränderung braucht größere politische Anstrengungen.
Ich kenne das Konzept nicht, finde es aber spannend und unterstützenswert.