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Neues für Inline-Hockey in Rostock

Der 1. Inline Hockey Club Rostocker Nasenbären will seine Halle verbessern.
Seit 2021 bauen sie die Halle in mehreren Schritten aus.
Die Halle ist für Training und Wettkampf wichtig.

Jetzt hilft das Land Mecklenburg-Vorpommern dabei.
Das Land gibt dem Verein 50.000 Euro Geld.

So hilft die Förderung der Halle

Das Geld kommt aus dem Bürgerfonds.
Ein Bürgerfonds ist ein Topf mit Geld.
Der Staat gibt das Geld für gute Projekte.

Mit dem Geld kann die Halle komplett genutzt werden.
Das ist gut für die Spieler und die Region.
Die Halle wird für alle wichtiger und besser.

Ausbau in mehreren Schritten

Der Verein baut die Halle nach und nach aus.
So gibt es bessere Bedingungen zum Trainieren und Spielen.
Das Geld vom Land ist ein großer Schritt dabei.

Warum ist das wichtig für den Sport?

Die Förderung zeigt, dass das Land den Sport unterstützt.
Inline-Hockey ist ein Mannschaftssport mit viel Bewegung.
Gute Hallen machen den Sport attraktiver.

Das Geld hilft auch der Jugend und den Vereinen.
Es stärkt den Sport in der ganzen Region.

Mehr Infos

Sie können hier mehr über die Förderung lesen:

Der 1. Inline Hockey Club Rostocker Nasenbären freut sich sehr.
Sie schauen zuversichtlich in die Zukunft mit ihrer neuen Halle.
Das ist ein gutes Zeichen für den Sport in Mecklenburg-Vorpommern.


Ende des Artikels.

Autor: Landesredaktion MV

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Veröffentlicht am: Mi, 7. Jan um 12:01 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Sind staatliche Förderungen wie die 50.000 Euro für den Ausbau der Inline-Hockey-Halle der Nasenbären der Schlüssel zur Rettung und Zukunft des regionalen Breitensports?
Absolut, ohne solche Gelder stagniert der Sport in der Region!
Nützlich, aber der Verein sollte auch private Sponsoren stärker ansprechen.
Förderung ist nett, doch letztlich entscheidet die Eigeninitiative der Clubs.
Unnötig – der Markt und Mitglieder sollten den Sport finanzieren.
Regionaler Sport darf nicht von staatlicher Gnade abhängig sein!