Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Am 27. Januar erinnert Mecklenburg-Vorpommern an die Opfer.
Diese Opfer litten unter dem Nationalsozialismus.
Der Nationalsozialismus ist eine schlimme Zeit in Deutschland.
Er begann 1933 und endete 1945.
Viele Menschen wurden unterdrückt und getötet.
Die Staatssekretärin Susanne Bowen nahm an Gedenkfeiern teil.
Diese feierten sie in Wöbbelin und Ludwigslust.
Das Motto der Feiern lautete:
„Erinnern, Betrauern, Wachrütteln“.
Die Gedenkveranstaltungen finden an besonderen Orten statt.
Zum Beispiel in Wöbbelin und Ludwigslust.
Diese Orte erinnern an die schlimme Geschichte.
Dort denkt man an die Menschen, die gelitten haben.
Frau Bowen sagt: Aus Geschichte muss man lernen.
Das Gedenken ist eine Verantwortung von allen.
Es ist nicht nur zurückschauen, sondern auch handeln.
Sie will, dass wir heute die Fehler nicht wiederholen.
Der Begriff „Nationalsozialismus“ heißt:
Bei den Feiern gab es:
Gedenktage wie der 27. Januar helfen, die Geschichte zu verstehen.
Sie erinnern an unsere Verantwortung.
Sie geben Raum zum Nachdenken.
Sie fördern Gespräche über Demokratie und Toleranz.
Das Ministerium hat eine Pressemitteilung veröffentlicht.
Sie finden die Pressemitteilung hier:
Mehr zur Gedenkveranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern will die Erinnerung wachhalten.
Das Land trägt Verantwortung für die Geschichte.
Alle sollen aus der Vergangenheit lernen.
So kann eine gute Zukunft entstehen.
Ende des Artikels.
Autor: Landesredaktion MV
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 14:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.