Übersetzung in Einfache Sprache

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Mecklenburg-Vorpommern

Am 27. Januar erinnert Mecklenburg-Vorpommern an die Opfer.
Diese Opfer litten unter dem Nationalsozialismus.

Der Nationalsozialismus ist eine schlimme Zeit in Deutschland.
Er begann 1933 und endete 1945.
Viele Menschen wurden unterdrückt und getötet.

Die Staatssekretärin Susanne Bowen nahm an Gedenkfeiern teil.
Diese feierten sie in Wöbbelin und Ludwigslust.
Das Motto der Feiern lautete:
„Erinnern, Betrauern, Wachrütteln“.

Orte der Erinnerung in Mecklenburg-Vorpommern

Die Gedenkveranstaltungen finden an besonderen Orten statt.
Zum Beispiel in Wöbbelin und Ludwigslust.
Diese Orte erinnern an die schlimme Geschichte.
Dort denkt man an die Menschen, die gelitten haben.

Warum ist Gedenken wichtig?

Frau Bowen sagt: Aus Geschichte muss man lernen.
Das Gedenken ist eine Verantwortung von allen.
Es ist nicht nur zurückschauen, sondern auch handeln.
Sie will, dass wir heute die Fehler nicht wiederholen.

Was bedeutet „Nationalsozialismus“?

Der Begriff „Nationalsozialismus“ heißt:

  • Eine politische Haltung von der NSDAP unter Hitler.
  • Diese Zeit dauerte von 1933 bis 1945.
  • Es gab viel Rassismus und Hass.
  • Viele Menschen wurden verletzt oder umgebracht.
  • Dies führte zum Zweiten Weltkrieg und Holocaust.

Veranstaltungen unter dem Motto „Erinnern, Betrauern, Wachrütteln“

Bei den Feiern gab es:

  • Teilnahme von Staatssekretärin Susanne Bowen.
  • Fokus auf die Erinnerung und das Bewusstsein.
  • Veranstaltungen, die politische Bildung stärken.

Warum gibt es Gedenktage?

Gedenktage wie der 27. Januar helfen, die Geschichte zu verstehen.
Sie erinnern an unsere Verantwortung.
Sie geben Raum zum Nachdenken.
Sie fördern Gespräche über Demokratie und Toleranz.

Weitere Informationen

Das Ministerium hat eine Pressemitteilung veröffentlicht.
Sie finden die Pressemitteilung hier:
Mehr zur Gedenkveranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern

Zusammenfassung

Mecklenburg-Vorpommern will die Erinnerung wachhalten.
Das Land trägt Verantwortung für die Geschichte.
Alle sollen aus der Vergangenheit lernen.
So kann eine gute Zukunft entstehen.


Ende des Artikels.

Autor: Landesredaktion MV

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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 14:31 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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