Sabotage legt Berlin lahm

Linksextre Gruppe verursacht Stromausfall – AfD fordert härtere Sicherheitsmaßnahmen

Großflächiger Stromausfall in Berlin durch Sabotage

Am 6. Januar 2026 führten Brandsätze an einer Kabelbrücke zu einem Stromausfall, der rund 50.000 Haushalte und Gewerbe in Berlin traf. Die linksextreme „Vulkangruppe“ bekannte sich zu dem Angriff, dessen Echtheit noch geprüft wird. Die AfD kritisiert die Sicherheitslage und fordert konsequentere Schutzmaßnahmen für die Infrastruktur.

Politische Reaktionen und Sicherheitskritik

Kay Gottschalk (AfD) bezeichnete die Vorfälle als Alarmsignal und bemängelte fehlende politische Konsequenz im Umgang mit linksextremem Extremismus unter der Führung von Bürgermeister Kai Wegner (CDU). Die AfD fordert mehr Kontrolle über kritische Infrastruktur und eine stärkere Bekämpfung extremistischer Strukturen.

Ausblick

Die Behörden untersuchen den Angriff weiterhin, während im politischen Raum die Sicherung der Versorgungsnetze und die Prävention gegen solche Anschläge verstärkt diskutiert werden.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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