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Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen für 2025 genannt.
Es gibt mehr Baugenehmigungen als im letzten Jahr.
Im Jahr 2025 sind 238.500 neue Wohnungen erlaubt.
Das sind 10,8 Prozent mehr als im Jahr davor.
Das bedeutet 23.200 neue Wohnungen mehr.
Diese Zahlen sind wichtig.
Denn der Bau von Wohnungen war lange weniger geworden.
Jetzt kann sich das ändern.
Jan-Marco Luczak arbeitet für die CDU/CSU.
Er freut sich über die neuen Zahlen.
Er nennt das einen Durchbruch.
Früher gab es weniger Baugenehmigungen.
Das hat sich jetzt geändert.
Die Regierung hat dafür Programme gemacht.
Zum Beispiel den „Bauturbo“.
Das soll den Wohnungsbau schneller machen.
Luczak warnt aber auch:
Man muss jetzt vorsichtig sein.
Das Wachstum soll nicht wieder stoppen.
Das kann passieren, wenn es zu viele neue Regeln gibt.
Er sagt:
Luczak sagt:
Bauvorschriften sind oft zu lang und schwierig.
Sie sollen einfacher und schneller werden.
Es gibt Pläne, das Baugesetz zu ändern.
Das Gesetz regelt, wie gebaut wird.
Auch ein neuer Gebäudetyp ist geplant:
Gebäudetyp-E:
Das bedeutet:
Man baut mit weniger bürokratischen Regeln.
So soll Bauen einfacher und billiger werden.
Luczak nennt das einen „Gamechanger“.
Das heißt, es kann vieles verändern.
Man will nicht den teuersten Standard bauen.
Sondern einfache und günstige Häuser.
Der Anstieg der Baugenehmigungen macht Hoffnung.
Die Politiker wollen den Trend halten und ausbauen.
Wichtig sind diese Schritte:
So will man mehr Wohnungen schneller bauen.
Und die Wohnungen sollen bezahlbar bleiben.
Ob der „Bauturbo“ wirklich hilft, sieht man bald.
Die nächsten Monate sind dafür wichtig.
Dann weiß man, wie der Wohnungsbau sich entwickelt.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Mi, 18. Feb um 15:42 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.