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Der Runde Tisch Torfminderung ist ein Treffen.
Es fand auf der Internationalen Pflanzenmesse in Essen statt.
Viele Menschen aus der Pflanzen- und Gartenbranche waren dabei.
Sie reden über den Ausstieg aus der Torfnutzung.
Das Ziel ist, die Umwelt und das Klima zu schützen.
Torf ist ein Bodenmaterial.
Er besteht aus alten Pflanzen und Moosen.
Man benutzt Torf oft in Blumenerde.
Blumenerde ist die Erde, in der Blumen wachsen.
Aber der Abbau von Torf schadet der Natur.
Moore speichern viel Kohlenstoff.
Das ist ein Gas, das das Klima wärmt.
Wenn man Torf abbaut, kommt Kohlenstoff als CO2 in die Luft.
CO2 sorgt für den Klimawandel.
Darum muss man weniger Torf benutzen.
Ein schwieriges Wort: Substrat
Ein Substrat ist das Material, wo Pflanzen wachsen.
Zum Beispiel Blumenerde oder andere Wachstumsstoffe.
Das Bundesministerium möchte den Torf-Ausstieg.
Die Branche soll sich selbst verpflichten.
Das heißt: Sie versprechen, weniger Torf zu benutzen.
Alle arbeiten zusammen für den Schutz der Natur.
In den letzten Jahren hat sich viel bewegt.
Zum Beispiel:
Die Zahlen zeigen, dass sich etwas ändert.
Jetzt will man noch mehr Torf sparen.
Weniger Torf heißt weniger CO2 in der Luft.
Das hilft, den Klimawandel zu stoppen.
Außerdem schützt es die Moore.
Das ist gut für die Natur und für uns alle.
Die Messe war wichtig für alle Beteiligten.
Sie zeigten, dass eine nachhaltige Zukunft möglich ist.
Nachhaltig heißt: gut für die Natur und lange haltbar.
Gemeinsam können alle etwas für den Klimaschutz tun.
Bitte denken Sie nach:
Wie können Sie Torf im Garten vermeiden?
Welche Alternativen kennen Sie?
So helfen Sie mit, die Umwelt zu schützen.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 13:25 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.