Übersetzung in Einfache Sprache

Warnstreik an vielen Theatern in Deutschland

Am Freitag, den 23. Januar 2026, streiken viele Theater in Deutschland.
Das bedeutet: Einige Theater zeigen keine Vorstellungen.
Hintergrund ist ein Warnstreik von ver.di.

Was ist ein Warnstreik?

Ein Warnstreik ist eine kurze Arbeitsniederlegung.
Er soll den Arbeitgeber unter Druck setzen.
Der Arbeitskampf wird dadurch nicht komplett ausgedehnt.

Wer streikt?

Vor allem das technische und Verwaltungs-Personal streikt.
Zum Beispiel:

  • Beleuchter (sie machen Licht)
  • Bühnentechniker (sie bauen die Bühne)
  • Maskenbildner (sie machen das Theater-Make-up)
  • Verwaltungskräfte (sie organisieren die Arbeit)

Auch einzelne Künstler können zum Streik aufrufen.

Welche Theater sind betroffen?

Viele große Theater machen mit. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Bayerische Staatsoper und Residenztheater in München
  • Maxim-Gorki-Theater und Schaubühne SAL in Berlin
  • Badisches Staatstheater Karlsruhe
  • Staatstheater Braunschweig

Warum streikt ver.di?

Die Gewerkschaft will bessere Arbeitsbedingungen.
Sie fordert auch mehr Geld für die Beschäftigten.
In Deutschland arbeiten viele Millionen Menschen im öffentlichen Dienst.
Viele haben gerade schwierige Zeiten.

Was sagt ver.di?

Christoph Schmitz-Dethlefsen ist ein ver.di-Vorstand.
Er sagt: „Die Kultur hat es schwer in der Wirtschaft.“
Er bittet die Arbeitgeber, die Forderungen ernst zu nehmen.

Wie waren die Aktionen bisher?

Schon im Dezember gab es Demonstrationen und Warnstreiks.
Viele Beschäftigte haben mitgemacht.
Jetzt gibt es zum ersten Mal an einigen Theatern den Warnstreik.

Welche Termine gibt es?

  • Berlin:

    • Maxim Gorki Theater (23. & 24. Januar)
    • Schaubühne SAL (23. & 24. Januar)
    • Volksbühne (23. Januar)
    • Bühnenservice Stiftung Oper Berlin (23. Januar)
  • Bayern:

    • Nationaltheater München, Residenztheater
    • Gärtnerplatztheater, Prinzregententheater
    • Staatstheater Nürnberg (alle 23. Januar)
  • Baden-Württemberg:

    • Badisches Staatstheater Karlsruhe (23. Januar)
  • Niedersachsen:

    • Staatstheater Braunschweig
    • Oldenburgisches Staatstheater (beide 23. Januar)

Was bedeutet der Warnstreik für Besucher?

Manche Vorstellungen fallen aus.
Das ist ärgerlich für Besucher.
ver.di sagt aber, der Streik ist wichtig für die Beschäftigten.

Wie geht es weiter?

Die Tarifverhandlungen laufen noch.
Es ist unklar, wie schnell eine Einigung kommt.
Der Warnstreik soll die Arbeitgeber zum Handeln bewegen.
Die nächsten Wochen sind entscheidend für die Theater-Mitarbeitenden.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Heute um 11:33 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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