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Warnstreik bei TÜV Rheinland am 19. Januar 2026

Die Gewerkschaft ver.di ruft zu einem Warnstreik auf.

Der Streik beginnt am Montag, 19. Januar 2026.

Er dauert einen Tag.

Die Beschäftigten wollen mit dem Streik mehr Gehalt bekommen.

Hintergrund: Streit um Löhne und Gehälter

Rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind betroffen.

Sie arbeiten bei diesen Firmen:

  • TÜV Rheinland Industrie Service (TIS)
  • Ü Rheinland Werkstoffprüfung GmbH (TWP)
  • TÜV Rheinland Energy & Environment (TREE)

Der Hauptstreik findet in Köln statt.

In Hamburg und Berlin gibt es auch Aktionen.

Warum streiken die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

Die Arbeitgeber haben bisher ein kleines Gehaltsangebot gemacht.

Die Gewerkschaft findet das Angebot zu niedrig.

Philipp Stewart von ver.di sagt:

„Die Beschäftigten sind mit dem Angebot nicht zufrieden.“

Der TÜV Rheinland verdient viel Geld.

2025 war ein sehr gutes Jahr für die Firma.

Trotzdem will die Firma nur kleine Gehaltserhöhungen geben.

Diese sind:

  • 1,5 Prozent im ersten Jahr
  • 2,0 Prozent im zweiten Jahr

Die Gewerkschaft fordert 10,5 Prozent mehr Gehalt.

Was ist ein Warnstreik?

Ein Warnstreik ist eine kurze Arbeitsniederlegung.

Das heißt:

  • Die Beschäftigten hören für kurze Zeit auf zu arbeiten.
  • Der Warnstreik dauert meist nur einen Tag oder wenige Stunden.
  • Er soll die Arbeitgeber unter Druck setzen.

Wo findet der Streik statt?

Die wichtigsten Orte sind:

  • Köln (Hauptveranstaltung)
  • Hamburg (weitere Aktionen)
  • Berlin (weitere Aktionen)

Die Firmen, die betroffen sind:

  • TÜV Rheinland Industrie Service (TIS)
  • Ü Rheinland Werkstoffprüfung GmbH (TWP)
  • TÜV Rheinland Energy & Environment (TREE)

Was passiert nach dem Warnstreik?

Die Tarifverhandlungen gehen danach weiter.

ver.di ist noch offen für Gespräche.

Aber die Gewerkschaft will bessere Gehaltsangebote sehen.

Die Branche schaut genau auf die Verhandlungen.

Die Beschäftigten wollen fair bezahlt werden.

Der Streik ist ein wichtiges Zeichen für die Arbeitgeber.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Heute um 12:01 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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