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Die Luftverkehrspolitik wird stark kritisiert.
Es geht um mehr Flüge von Emirates.
Diese Flüge sollen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten starten.
Die Gewerkschaft ver.di hat große Sorgen.
Sie sagt: Der Wettbewerb im Luftverkehr ist nicht fair.
ver.di findet die Pläne schlecht.
Christine Behle arbeitet bei ver.di.
Sie sagt: Solche Pläne schaden europäischen Fluggesellschaften.
Warum?
In Europa fehlen Fachkräfte.
Die Kosten für europäische Airlines sind hoch.
Die Regeln sind streng für europäische Firmen.
ver.di findet die Entscheidung der Regierung schlecht.
Sie sagt: Die Regierung denkt nicht genug an die Mitarbeiter.
Das Thema fairer Wettbewerb ist nicht neu.
Das EU-Qatar-Abkommen (CATA) ist auch umstritten.
Was ist passiert?
Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) hat ermittelt.
Ein wichtiger EU-Mitarbeiter wurde entlassen.
Er soll Regeln verletzt und Vorteile angenommen haben.
Marktzugang bedeutet:
Fluggesellschaften dürfen neue Strecken fliegen oder mehr Flüge anbieten.
ver.di sagt: Stopp für das EU-Qatar-Abkommen.
Die Europäische Kommission soll die vorläufige Anwendung stoppen.
Die EU-Staaten sollen keine neuen Marktöffnungen erlauben.
ver.di will, dass das Abkommen neu verhandelt wird.
Dabei muss alles transparent und sozial gerecht sein.
Behle sagt:
„Luftverkehrspolitik darf nicht unfair sein.“
Sonst könnten Löhne und Arbeitsbedingungen leiden.
ver.di ruft dazu auf, Arbeitsplätze in Europa zu schützen.
Faire Bedingungen im Luftverkehr sind sehr wichtig.
Es geht um ein Gleichgewicht:
Das Thema bleibt eine wichtige politische Aufgabe.
Für mehr Infos können Sie die ver.di Pressestelle kontaktieren:
E-Mail: pressestelle@verdi.de
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Mo, 9. Feb um 12:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.