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Die Gewerkschaft ver.di findet die Idee gut.
Die SPD will eine Digitalsteuer einführen.
Digitalsteuer bedeutet: Steuern auf das Internet-Geld.
Im Mittelpunkt sind Werbeeinnahmen großer Anbieter.
Diese Anbieter verdienen viel Geld mit Werbung.
ver.di will, dass daraus Steuern bezahlt werden.
Diese Steuer soll schnell ein Gesetz werden.
ver.di sagt: Online-Plattformen nehmen Geld weg.
Dieses Geld fehlt dann bei Zeitungen und Medien.
So haben viele Verlage Geldprobleme.
ver.di fordert eine Abgabe auf Online-Werbung.
Diese Abgabe soll einen bestimmten Zweck haben.
Außerdem soll die Finanzen der Medienaufsicht besser werden.
Das Geld aus der Digitalsteuer soll helfen.
Es soll die Medienlandschaft vielfältig machen.
Zum Beispiel für:
Es ist wichtig, dass gute Medien stark bleiben.
ver.di fordert mehr Regeln für Plattformen.
Plattformen sollen verantwortlich sein für ihre Inhalte.
Oft nutzen sie Algorithmen. Das sind Programme.
Sie entscheiden, was Sie sehen.
Einfach nur Transparenz reicht nicht.
Plattformen müssen sich an Demokratie und Rechte halten.
Sie sollen für ihre Inhalte haften, wenn sie es steuern.
Sie können mehr erfahren auf der ver.di-Webseite:
Weitere Informationen zur Plattformregulierung von ver.di
Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie an:
pressestelle@verdi.de
Die Digitalsteuer und Medienpolitik bleiben wichtig.
Das Thema wird weiterhin politisch diskutiert.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 09:53 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.