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Die Gewerkschaft ver.di spricht mit CineStar.
Sie verhandeln über höhere Löhne.
Diese Gespräche heißen Tarifverhandlungen.
Tarifverhandlungen sind wichtige Gespräche über Arbeit.
Bei den Filmfestspielen in Berlin
macht CineStar ein neues Angebot.
CineStar will 13,95 Euro pro Stunde zahlen.
Das sind 5 Cent mehr als Mindestlohn.
Mindestlohn ist das minimale Geld für Arbeit.
ver.di findet das Angebot zu niedrig.
Sie wollen mehr Geld für die Mitarbeitenden.
ver.di möchte 16 Euro pro Stunde als Start.
Sie wollen auch mehr Geld für alte Mitarbeiter.
Außerdem soll das Weihnachtsgeld verbessert werden.
Die Gewerkschaft sagt: Das Angebot reicht nicht.
Sie nennt es „vollkommen unzureichend“.
Die Kino-Arbeitenden brauchen Wertschätzung.
Geld zeigt, wie wichtig ihre Arbeit ist.
Ein guter Lohn motiviert die Beschäftigten.
Die Streitpunkte sind noch groß.
Streiks sind daher möglich.
Auch mit UCI, einem anderen Kino, wird gesprochen.
Bei UCI ist noch keine Lösung da.
Wie es weitergeht, wissen wir bald.
Die Branche schaut gespannt auf die nächsten Wochen.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Di, 17. Feb um 15:52 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.