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Die Gewerkschaft ver.di und die Autobahn GmbH verhandeln.
Aber sie finden noch keine Einigung.
Auch das zweite Treffen brachte kein Ergebnis.
Die Arbeitgeberseite machte ein Angebot.
Die Gewerkschaft sagt: Das Angebot ist zu niedrig.
Deshalb denken sie jetzt über Warnstreiks nach.
Ver.di will mehr Geld für die Beschäftigten:
Die Arbeitgeber wollen anders:
Haustarifvertrag bedeutet:
Ein Vertrag nur für eine Firma.
Er regelt Geld und Arbeitsbedingungen dort.
Die Gewerkschaft sagt: Das ist nicht akzeptabel.
Die Firma braucht gute und motivierte Mitarbeitende.
Zurzeit fehlen etwa 1.000 Mitarbeiter.
Die werben sie nur an, wenn das Gehalt stimmt.
Ver.di spricht mit den Beschäftigten.
Sie überlegen gemeinsam das weitere Vorgehen.
Auch Streiks sind möglich, um mehr Druck zu machen.
In den kommenden Wochen entscheidet sich viel.
Wenn keine Einigung kommt, sind Streiks wahrscheinlich.
Die Gewerkschaft will bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne.
Bis jetzt sind die Seiten aber noch weit auseinander.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Fr, 6. Feb um 15:55 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.