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Tarifstreit bei der Autobahn GmbH geht weiter

Die Gewerkschaft ver.di und die Autobahn GmbH verhandeln.
Aber sie finden noch keine Einigung.
Auch das zweite Treffen brachte kein Ergebnis.

Die Arbeitgeberseite machte ein Angebot.
Die Gewerkschaft sagt: Das Angebot ist zu niedrig.
Deshalb denken sie jetzt über Warnstreiks nach.

Was fordert die Gewerkschaft?

Ver.di will mehr Geld für die Beschäftigten:

  • 7 Prozent mehr Gehalt für etwa 15.000 Mitarbeitende
  • Mindestens 300 Euro mehr im Monat für niedrige Gehälter
  • Auch neue Mitarbeitende sollen 300 Euro mehr bekommen
  • Der Tarifvertrag soll nur 12 Monate gelten

Die Arbeitgeber wollen anders:

  • Eine Laufzeit von 29 Monaten
  • 7 Prozent Gehaltserhöhung erst bis 2028
  • Keine extra Erhöhung für niedrige Gehälter
  • Sie wollen den Haustarifvertrag abschaffen

Haustarifvertrag bedeutet:
Ein Vertrag nur für eine Firma.
Er regelt Geld und Arbeitsbedingungen dort.

Die Gewerkschaft sagt: Das ist nicht akzeptabel.

Probleme bei der Autobahn GmbH

Die Firma braucht gute und motivierte Mitarbeitende.
Zurzeit fehlen etwa 1.000 Mitarbeiter.
Die werben sie nur an, wenn das Gehalt stimmt.

Was macht die Gewerkschaft jetzt?

Ver.di spricht mit den Beschäftigten.
Sie überlegen gemeinsam das weitere Vorgehen.
Auch Streiks sind möglich, um mehr Druck zu machen.

Wie geht es weiter?

In den kommenden Wochen entscheidet sich viel.
Wenn keine Einigung kommt, sind Streiks wahrscheinlich.
Die Gewerkschaft will bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne.
Bis jetzt sind die Seiten aber noch weit auseinander.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Fr, 6. Feb um 15:55 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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