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Die Verhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder haben noch kein Ergebnis.
Die Gewerkschaft ver.di ist enttäuscht.
Sie kritisiert die Arbeitgeber, die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL).
Die TdL hat kein festes Angebot gemacht.
Wichtige Forderungen der Beschäftigten sind noch offen.
Am 16. Januar 2026 sprach Frank Werneke, der Vorsitzende von ver.di.
Er kritisierte die Arbeitgeberseite stark.
Die TdL hat kein verbindliches Angebot vorgelegt.
Stattdessen sprach sie von einem „Schnaps oberhalb der Inflation“.
Das bedeutet: Es gab nur eine kleine Lohnerhöhung.
Die Beschäftigten sind darüber enttäuscht.
Die Arbeitgeber wollen den Vertrag 29 Monate laufen lassen.
In dieser Zeit gibt es Monate ohne Gehaltserhöhung, sogenannte Nullmonate.
Ein Nullmonat heißt: Keine Lohnerhöhung in dieser Zeit.
Die TdL will schlechter zahlen als Bund und Kommunen.
Verbesserungen für junge Beschäftigte sind kaum geplant.
Die TdL lehnt weiteren Schutz für studentische Beschäftigte ab.
ver.di fordert für rund 2 Millionen Beschäftigte:
Die dritte Verhandlungsrunde beginnt am 11. Februar 2026 in Potsdam.
Dann will man sehen, ob die TdL ein neues Angebot macht.
ver.di verhandelt auch für andere Gewerkschaften, wie GdP, GEW und IG BAU.
Der Druck auf die Arbeitgeber ist groß.
Die kommenden Wochen sind sehr wichtig für die Verhandlungen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die ver.di Pressestelle:
E-Mail: pressestelle@verdi.de
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Heute um 15:41 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.