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Die Tarifrunde bei den Sana-Kliniken ist beendet.
Die Arbeitnehmer wollen mehr Geld.
Der Arbeitgeber will mehr Flexibilität.
Flexibilität bedeutet:
Sie müssen schneller bei Änderungen arbeiten.
Zum Beispiel andere Arbeitszeiten oder Aufgaben.
Die Verhandlung war in Berlin.
Der Arbeitgeber bot keine Lohnerhöhung an.
Er forderte mehr flexible Arbeitszeiten.
Das gefiel den Beschäftigten nicht.
Die Gewerkschaft ver.di war auch dagegen.
Frau Sylvia Bühler von ver.di sagt:
„Fast 2.000 Beschäftigte unterstützen unsere Forderungen.
Aber die Chefs ignorieren die Lohnerhöhung.“
ver.di fordert für 8.000 Beschäftigte:
Weitere Forderungen sind:
Viele Beschäftigte arbeiten schon viel.
Viele arbeiten nur Teilzeit.
Sie schaffen Vollzeit wegen Stress nicht.
Die neuen Flexibilitätsforderungen sind schwer.
Deshalb verstehen viele Beschäftigte diese nicht.
Die Arbeitnehmer wollen besseren Gesundheitsschutz.
Sie wollen Beruf und Familie besser verbinden.
Das geht nur mit genug Personal.
Auch eine gute Bezahlung ist wichtig.
Die zweite Verhandlungsrunde ist im März 2026.
Die Beschäftigten warten auf ein gutes Angebot.
Das Thema bleibt wichtig für alle.
Mehr Informationen gibt es bei ver.di:
https://www.verdi.de/presse
Dieser Text kommt von der ver.di-Pressestelle.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Di, 3. Feb um 09:20 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.